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Lied im Spiegel – Lesung mit Musik
Worte als Suche nach einem Heimweg, Worte als Gebet für ein Leben, das vielleicht möglich ist. Worte vom Suchen, Finden und Verlieren. Das Gedicht als ein in sich schlüssiges Instrument, das selbst im Widerstand gegen sich selbst keinen Widerspruch findet.
Töne als Zwischenraum, als Stille, als Stimme, die nicht zu sprechen vermag. Töne als Raum der Begegnung. Musik als ein frei schwingendes Gefäß, als ein Körper, ein Spiegel der Worte, des Gedichtes, ein Spiel auf mehreren Ebenen.
Lyrik verfasst und gelesen von Irmi Wyskovsky
Florian Weisch am Kontrabass
Johannes Wakolbinger am Schlagzeug
Michael Wedenig an der Gitarre
Die Arrangements wurden von allen Mitwirkenden gemeinsam erarbeitet.
mehr zu Irmi Wyskovsky: geboren und aufgewachsen in Wien, Jazzgesang studiert, momentan Shiatsu-Ausbildung, mit dem Schreiben in einer offenen Beziehung seit ich weiss nicht wann, nur so viel: es ist kompliziert. Mehr Beachtung sollten meine grossartigen Musikerkollegen bekommen, aber das wär´s dann mit „kurz“. Nur so viel: durch die Musik empfinde ich meine Gedichte als „ganz“.