Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

Aber zuerst müssen wir ein großes DANKESCHÖN an euch aussprechen. Danke, dass ihr auch dieses Jahr bei so vielen Lesungen dabei wart, danke, dass ihr Interesse zeigt und uns unterstützt. Danke, dass ihr mit uns gemeinsam Woche für Woche jungen und bereits erfahrenen Autor:innen die Möglichkeit gebt, sich auszuprobieren, Altes und Neues zu lesen, zu singen, zu musizieren.

Das ADIDO/ALSO-Team wünscht angenehme Feiertage (hoffentlich habt ihr bei euren letzten Anno-Besuchen einiges an Lesestoff vom Büchertisch mitgenommen!) und alles Gute für 2025!

Wir freuen uns wieder auf spannende, abwechslungsreiche, lustige, bereichernde Lesungsabende mit euch.

Auch im Jahr 2025 ist unser Verein bemüht, wöchentlich zwei tolle Lesungen veranstalten zu dürfen. Das Ganze ist nur mit eurer Hilfe möglich – wir freuen uns auf euer Kommen!

Und da ihr nach der kleinen Weihnachtspause die Anno-Atmosphäre bestimmt schon vermisst:

Die nächsten Lesungen gibt es am:
Donnerstag, 9. Jänner 2025 um 19 Uhr (Gerhard Otter alias Johnny Cola) und
Sonntag, 12. Jänner 2025 um 19 Uhr (Jimmy Brainless).

Kommt auch im neuen Jahr wieder vorbei und nehmt literaturbegeisterte Freund:innen mit!

Alles Liebe und bis bald im Anno

Euer ADIDO/ALSO-Team

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

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Einladung zur Weihnachts-feier!

Im Anno am Donnerstag, 19. Dezember 2024
ADIDO GRISSMÄSS SBESCHL
um 19 Uhr

Traditionen gibt es ja solche und solche, aber eine, die man bedenkenlos immer und immer wieder hochleben lassen kann, ist das ✨ ADIDO GRISSMÄSS SBESCHL ✨.

An jedem letzten AnnoDialektDonnerstag im Jahr versammelt Katherina Braschel eine Runde aus den wunderbarsten Anno-Autor*innen, neue wie „alte“, mit Texten im Dialekt, in Standarddeutsch, alles ist erlaubt.

Hauptsache, das Weihnachtswunder Grissmäss Sbeschl funkelt und glitzert. Und das wird es mit diesen Autor*innen garantiert auch heuer wieder.

Freut euch auf:

Anika Stenitzer
Andreas Plammer
Raoul Eisele
Armela Madreiter
Martin Peichl
Emma Altmüller
Robert Anders
Celeste Ilkanaev

Lesungbescherung ist um 19 Uhr, der ein oder andere Keksteller wird vielleicht schon davor gereicht.

Wir freuen uns auf euch!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

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Am 12. und 15. Dezember im Anno…

Dialekt-Konzert am Donnerstag, 12. Dezember 2024
um 19 Uhr im Café Anno

„Wogln durch’n Schnee“
Winterkonzert mit Andyman

ANDYMAN hat sich als Singer/Songwriter-Duo einen Namen gemacht. Die beiden aus Oberösterreich stammenden Musiker werden mittlerweile als „die Geschichtenerzähler des Wienerlieds“ bezeichnet. Nach ihren Alben Nix Ungwendlichs net und Lemoniberg präsentieren sie nun das neue Weihnachtsprogramm Wogln durch’n Schnee. Für diesen Abend hat das Duo nicht nur amerikanische Weihnachtsklassiker wie White Christmas oder Winterwonderland ins Österreichische übersetzt, sondern es werden auch neue ANDYMAN-Songs zu hören sein, in denen sich die Musiker immer auch mit politischen und gesellschaftlichen Phänomenen unserer Zeit auseinandersetzen.

Das Duo Andyman ist für die Entwicklung seiner unkonventionellen, erzählerischen Liedformen bekannt. Poetische Songs über Alltägliches, politische Spottlieder, Theater- und Kabarettlied, große Erzählungen in Strophenform. „Das Ganze wirkt im positivsten Sinne wunderbar homogen und abwechslungsreich zugleich, was in dieser Qualität nur sehr selten gelingt“ (Alexander Kochmann, music Austria). 

ANDYMAN, das sind Andreas „Andyman“ Haidecker und Andreas „Andyman“ Kurz. Die beiden gebürtigen Oberösterreicher leben in Wien und beziehen die Ideen für ihre Lieder und Texte aus gemeinsamen Erlebnissen und zahlreichen Gesprächen während ihrer 25-jährigen Freundschaft. Andreas Haidecker studierte Jazzgitarre an der Bruckner-Universität in Linz bei Peter O’Mara. Er ist als Musiker in zahlreichen Formationen und als Pädagoge tätig. Andreas Kurz arbeitet als Schriftsteller und Dokumentarfilm-Regisseur und verbrachte mehrere Jahre als Universitätslektor in Ungarn, China und Russland.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 15. Dezember 2024
um 19 Uhr im Café Anno

Präsentation der neuen Ausgabe des &Radieschen
„Fluch und Segen“

Es lesen aus der Ausgabe:

Dominik Leitner,
Manfred Lipp,
Andi Pianka,
Sabine Spitzer-Prochazka,
Ursula Stattler
und
Dominik Unterthiner
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Das ALSO-Team freut sich auf euer Kommen!

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 5. und 8. Dezember

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 5. Dezember 2024
um 19 Uhr im Café Anno

ehrliche dialektsongs von ams
Anna-Maria Schnabl

ams ([a em es], anna-maria schnabl) singt über dinge, die ihr wichtig sind oder dinge, die die gesellschaft dringend musikalisch reflektieren soll: da gehts um die liebe und widersprüchliche erwartungshaltungen (‚bauspoan‘), alkoholkonsum (‚bottön‘) oder ein kind, das nicht das eigene ist (‚mei bua‘).

wer sicherstellen will, dass ams auch songs schreibt, die nicht mit ‚b‘ beginnen, kommt am besten vorbei. herzliche einladung!

ams ist die sängerin, pianistin und songwriterin aus oberösterreich.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 8. Dezember 2024
um 19 Uhr im Café Anno

„Ein Drittel Herzblut, zwei Drittel Benzin“
Robert Ziffer-Teschenbruck

In seinen Texten versucht Robert Ziffer-Teschenbruck, das für ihn unbeschreibliche zu beschreiben: die tiefen Löcher, die endlose Leere, das Chaos im Kopf. Bei seiner Lesung „Ein Drittel Herzblut, zwei Drittel Benzin” gibt er Einblicke in den Alltag eines Menschens, der seit mehreren Jahren mit seiner Psyche zu kämpfen hat. Neben lyrischen Texten über sein tiefstes Inneres, erzählt er über die Hürden, die er sich selbst stellt oder ihm gestellt werden: Der Weg durch den Bürokratiedschungel, die Stigmatisierung psychisch-erkrankter Menschen durch das Gesundheitssystem und die Absurditäten, die ihm sein eigener Kopf vorspielt. “Geben Sie Ihrer Depression eine Stimme”, hat seine Therapeutin zu ihm gesagt. Und das tut er.

Robert Ziffer-Teschenbruck schreibt seit mehr als 10 Jahren Texte. Früher waren es Reportagen, Berichte und Nachrichten – heute schreibt er Texte, um die große Bandbreite seiner psychischen Erkrankungen zu verarbeiten. Während eines dreimonatigen stationären Reha-Aufenthalts hat er in der Lyrik eine Ausdrucksform für seine Depressionen gefunden. Diese Texte auf Bühnen vorzutragen ist für ihn zur Therapie geworden und da man von einer einzigen Therapiesitzung selten geheilt ist, tritt er seit 2022 auf allen Bühnen im deutschsprachigen Raum auf, zu der er sich selbst einladen kann oder eingeladen wird.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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