Walter Pavlas alias Fuchsfetzer „I red weanarisch“
Dialektgeschichten und Gedichte selbst geschrieben: Von Ottakring bis in die Brigittenau, vom Wiaschtlstaund bis zur „Häf’n- und Gaunersproch“.
Walter Pavlas schreibt seit seiner Pension Gedichte und Geschichten im Wiener Dialekt.
Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport
Lesung am Sonntag, 25. Oktober 2026
um 19 Uhr im Café Anno
Anika Stenitzer „Rundschau“
Nächtliche Kellerabgänge im Land der Berge, geschorene Schafsbäuche, warmes jugendliches Dosenbier und was das alles mit Annes Bruder zu tun haben soll. Darum geht es, neben Gröberem, in der aktuellsten Geschichte des Spätsommers.
Anika, geb. 2004, kommt aus Wien und studiert Vergleichende Literaturwissenschaft. Sie ist Mitbegründerin der Lesereihe „Wortgemetzel in der Klinik“, Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &Radieschen und moderiert Lesungen im Café Anno. Im Format „lesen DeLux“ tourt sie seit 2025 zusammen mit Robert Wohlmut, Celeste Ilkanaev und Andreas Plammer durch die Bezirke und stellt ihre neusten Texte vor.
Vor fast vier Jahren standen Änna & Fex mit Saxofon und Gitarre zum ersten Mal gemeinsam auf einer Bühne. Damals waren beide noch Erstis an der Uni und hatten sich beim Biertrinken nach einem Seminar kennengelernt. Die Musik und die Freundschaft sind geblieben und seit etwas mehr als einem Jahr stehen sie auch gemeinsam mit Fex & Band auf der Bühne: Fex an Gitarre und Vocals, Änna am Saxofon.
Nun ist Aufbruchsstimmung: Änna zog es für ein halbes Jahr nach Rom, Fex zieht ab Oktober für einige Monate weiter nach Spanien. Zeit also, zurückzuschauen: Wie waren eigentlich diese vier Jahre Wien? Was haben sie mit uns gemacht? Welche Wünsche haben sich erfüllt, was ging schief und was wollen wir überhaupt vom Leben?
Denn vielleicht ist genau das die Frage, die nach vier Jahren übrig bleibt. In Rom fiel Änna auf, dass sie viel seltener gefragt wurde, was sie studiert, sondern vielmehr, was sie gerne macht. Und die Antwort darauf darf ruhig vieles sein. Diesen und vielen weiteren Fragen stellen sich Änna & Fex am 8.10. im Café Anno.
Anna Platzer alias Änna ist Musikerin und Künstlerin aus Südtirol und lebt seit rund vier Jahren in Wien. Das letzte halbe Jahr hat sie in Rom verbracht – mit Bella Vita vom Feinsten. Wenn die Muse es erlaubt, schreibt sie Texte über das, was sie gerade beschäftigt: darüber, was sie tut, was man macht und was man als Frau vom Leben eigentlich will. Musik, Kunst, unterwegs sein, vieles ausprobieren, Caffè trinken, die Sonne und das Leben genießen. All das gehört für sie dazu.
Felix Maierl alias Fex ist Musiker und Künstler und widmet auch abseits seines eigenen künstlerischen Schaffens mit dem MUPAK Magazine und der KAPUM Agency einen großen Teil seines Lebens der Kulturszene. Er genießt die Melancholie der Nacht und sehnt sich nach der rebellischen Haltung des Punks. Entsprechend verletzlich und kantig sind oft auch seine Texte. Vor einem Jahr erschien sein Debütalbum Von Wien bis Daham mit dem Song Die Zeit, dessen Release er im Café Anno feierte. Inzwischen ist daraus auch Fex & Band entstanden, wo seine ursprünglichen Solosongs gemeinsam als Band neu gedacht und arrangiert werden.
Im aktuellen Programm haben sie sich die Worte für ihre Songs von niemand geringerem als H.C. Artmann geliehen. Sie behaupten: „so frisch und fesch habts den H.C. Artmann noch nicht gehört!“
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Lesung am Sonntag, 11. Oktober 2026
um 19 Uhr im Café Anno
Lea Bacher „LIBERA“
LIBERA handelt von zwei Frauen aus unterschiedlichen Generationen, deren Lebenswege und Erfahrungen unweigerlich miteinander verbunden sind. Dabei entwickelt sich eine Geschichte über Aufbruch, Identität, Zugehörigkeit und die Frage, was Freiheit eigentlich bedeutet.
Lea ist gerade von einer spannenden Recherchewoche in der Toskana zurückgekommen und liest bei ihrer Einzellesung einige Kapitel aus LIBERA vor.
Lea Bacher kommt aus dem oberösterreichischen Kremstal und studierte Publizistik, Romanistik und Politikwissenschaft in Wien und Rom. Sie schreibt Prosa und (Dialekt)Lyrik, die sie regelmäßig bei Poetry Slams und Lesungen vorträgt. Seit 2019 ist sie Mitglied der Österreichischen DialektautorInnen (Ö.D.A.) und moderiert öfters die AnnoDialektDonnerstage im Anno.
Sie ist Redaktionsmitglied des Morgenschtean und schreibt regelmäßig Buchrezensionen, Interviews und Kolumnen. Ansonsten ist sie als freie Journalistin und seit 2023 bei ORF III tätig. Sie lebt in Wien.
Süwafisch – HC Artmann xunga Original Wiener Americana
SÜWAFISCH ist ein Original Wiener Americana Duo und besteht aus den beiden Musikern und Sängern Florian Kargl und Moritz Molnar. Sie bringen beide eine ausgeprägte Handwerkskunst an den Gitarren und emotionsreiches mehrstimmiges Gesangstalent mit. Die Aufführungen sind energiegeladen, einprägsam und äußerst authentisch.
Im aktuellen Programm haben sie sich die Worte für ihre Songs von niemand geringerem als H.C. Artmann geliehen. Sie behaupten: „so frisch und fesch habts den H.C. Artmann noch nicht gehört!“
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Lesung am Sonntag, 4. Oktober 2026
um 19 Uhr im Café Anno
Katharina J. Ferner: „Wir lieben nachts“
Morgen wieder wir: Paulina ist angehende Journalistin, mal mehr, mal weniger ambitioniert, und gerade im Horoskop-Ressort gestrandet. Isabella – Bella – ist ein It-Girl der Wiener Szene und immer auf dem Sprung zum nächsten Event. Ihre Geschichte beginnt im Café Venezia. Unter roten Schirmen verlieren sie sich in Gesprächen und ausweglos ineinander. Das Venezia bleibt ein Fixpunkt der beiden. Hier finden sie immer wieder zueinander zurück: als Paulina bei Bella einzieht und das alles gar nicht so einfach ist, als Bellas Mutter vor der Tür steht und bei den beiden unterkommen muss, als es Bella nach Berlin zieht und die Freiheit, die beide brauchen, zwischen ihnen Raum einnimmt.
Katharina J. Ferner, geboren 1991, lebt als Poetin, Performerin, Kulturvermittlerin und Schriftstellerin in Salzburg und Wien. Sie ist Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift mosaik und Mitglied der Ö.D.A. (Österreichische Dialektautor:innen und -archive). Im &radieschen teilt sie Reiseeindrücke via „Fernpost“. www.kj-ferner.at
Das Menschliche wird Katrina Mogler bei ihrer Lesung am 24. September im Café Anno aus den staubigen Ecken des Kärntner Dialekts kehren. Unter dem Titel „åbstrudln – åbschassln – åbkragln“ (sich mühen, abwimmeln, sterben) werden Fragen nach Zugehörigkeit, Vertrautheit und Fremdheit sowie Machtverhältnissen gestellt. Der Dialekt wird dabei zum literarischen Ausdrucksraum für das, was oft unausgesprochen bleibt: für Konflikte, Widersprüche, aber auch für die Suche nach einem eigenen Platz in einer sich verändernden Welt.
Katrina Mogler wurde 1988 in Kärnten geboren, lebt und arbeitet in Wien. In Lyrik, Prosa und Hörspielen nutzt sie Sprache, um sich mit den Bruchstellen des Zusammenlebens zu beschäftigen. Für mehrere Kurzgeschichten wurde sie ausgezeichnet. Im Herbst 2026 ist sie Stadtschreiberin in Wels. www.katrinamogler.com
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Lesung am Sonntag, 27. September 2026
um 19 Uhr im Café Anno
PRÄSENTATION DUM 119 sowie &Radieschen #79
Wir freuen uns, euch die neusten Ausgaben unserer tollen Literaturzeitschriften zu präsentieren! Einige Autor:innen lesen aus ihren abgedruckten Texten vor.
Aus DUM 119 lesen: Katharina Ahlfeld, Maria Lehner, Katharina Wenty und Bernd Zeller
Aus & Radieschen # 79 lesen: Katharina Ahlfeld, Felix Mayr, Hadya Nassan-Agha-Schroll und Sven David Zähringer
Dialekt-Lesung am Donnerstag, 17. September 2026 um 19 Uhr im Café Anno
Annagramm Dialekt, Soul und steirisches Lebensgefühl
Annagramm rund um die Sängerin, Pianistin und Komponistin Anna Hiden verbindet eingängigen Dialekt-Pop mit funkigem Austro-Soul, gefühlvollen Chansons und einer Prise alpenländischer Bodenständigkeit. Mit ihren sehr persönlichen Eigenkompositionen trifft die Steirerin einen ganz eigenen Ton: humorvoll, direkt, berührend und immer mit einem feinen Gespür für Sprache.
Gemeinsam mit Jonny Kölbl (Steirische Harmonika/Keys), Nikolaus Waltersdorfer (Schlagzeug/Gesang) und Marcus Weberhofer (Bass/Gesang) entstehen abwechslungsreiche Arrangements, die ebenso grooven wie zum Zuhören einladen.
Auf Herz oder Verstand (2021) und Wenn (2024) folgt nun das dritte Album Meiner Sö, das sich derzeit in Fertigstellung befindet und 2027 bei Sounds of Servus erscheinen soll.
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Lesung am Sonntag, 20. September 2026 um 19 Uhr im Café Anno
Matteo Obernosterer Nosterliches aus dem Sommer
Matteo Obernosterer kommt aus Kärnten, kocht und schläft aber in Wien. Er ist Schriftsteller und hat das Studium der Filmproduktion in Wien abgeschlossen. Oder wie ihn Celeste Ilkanaev beschreiben würde: „Meistens kommt er mit einem Accessoire, sei es ein skurriler Hut oder eine große Aktentasche, und liest humoristische Texte voller Wortspiele.“
Sein Text Alsergrunder sind Allesergründer war und ist wie ein guter Käse. Dafür erhielt er den Alsergrunder Literaturpreis 2025. Neben seiner eigenen literarischen Arbeit organisiert er unter dem Musik-Label Tandler Records Live-Konzerte und Lesungen. Er wirkte schauspielerisch in der Theaterinszenierung Paolo Santonino, geschrieben von Engelbert Obernosterer, mit und arbeitet an eigenen Kurzfilmen sowie an Drehbüchern für abendfüllende Kinofilme.
An diesem Abend liest Matteo Obernosterer Texte aus seinem neuen Schreibprojekt Leonidenschwarm, einer Textsammlung mit „an der Wirklichkeit angelehnten Beobachtungen“. Matteo Obernosterer sagt an diesem Abend, was ihn wirklich interessiert.
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Dialekt-Lesung am Donnerstag, 10. September 2026 um 19 Uhr im Café Anno
Patrick Dürer „Die Wappler hobn mia die Wohnung ausgreimt” und andere Schmankerl
Wenn der Hansi heimkommt und feststellen muss, dass bei ihm offenbar eingebrochen wurde, begibt er sich mit einem unerwarteten Gast auf eine Reise durch die Freuden der österreichischen Bürokratie, die Suderei der Toten und die Monotonie desjenigen, der sie abholen muss. Nebst dem Hansi geht es dann vielleicht auch um die ein oder andere Sache, die zurzeit tangiert, oder echauffiert.
Patrick Albrecht Dürer wurde im Dezember 2001 in Wien geboren, war in einer Schule für irgendwas mit Medien, hat in Museen, in Büros, mindestens ein Mal in einem Theater und in Bars gearbeitet und lebt – Stand jetzt und hoffentlich bleibend – im 22. Wiener Gemeindebezirk.
Schreiben tut er gerne über ausgedachte Szenarien, die so oder so ähnlich schon passiert sind, bei schwarzen Kaffee und Zigarette, mit Filmsoundtracks im Ohr. Zurzeit bastelt er an 57 Projekten gleichzeitig und denkt jetzt schon daran, weitere 21 ebenfalls nie fertig zu stellen.
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Lesung am Sonntag, 13. September 2026 um 19 Uhr im Café Anno
Birgit Hammer „Bruchstellen“
Birgit Hammer erzählt auf tragisch-komische Weise von entscheidenden Momenten im Leben ihrer Protagonist:innen, von Verletzungen, Verlusten. Die Autorin setzt auf Irritation, lässt aber auch Hoffnung zwischen den Zeilen durchschimmern.
Impulsgebend für die Kurzgeschichten mit dem Übertitel „Bruchstellen“ sind die Bildende Kunst, die Fotokunst, biographische Elemente und Familiengeschichten.
Birgit Hammer, 1966 in Graz geboren, lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte Germanistik und Romanistik und ist seit vielen Jahren als Lehrerin tätig. Birgit Hammer ist Theaterpädagogin und Clownin und leitet eine Theatergruppe. Sie schreibt Kurzprosa, lyrische Prosa und Theaterstücke für Kinder. Ihre Texte erschienen in Literaturzeitschriften wie &radieschen, DUM und sfd & groteske #6 sowie in der Anthologie Wortlicht. Immer wieder ist Birgit Hammer mit ihren Texten im „Anno“ zu Gast.
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Die Dialekt-Lesung am Donnerstag, 3. September 2026 entfällt leider!
Lesung am Sonntag, 6. September2026 um 19 Uhr im Café Anno
Barbara Deißenberger „Eine Geschichte in Weiß“
„Eine Geschichte in Weiß“ von Barbara Deißenberger. Genießt den Spätsommer mit einem – Zitat Literaturhaus – „wunderbaren Wienroman“, der vom Leben zweier Frauen aus unterschiedlichen Generationen, von bedrohter bis bewunderter Natur und Bildender Kunst erzählt. Die Autorin liest aus ihrem Roman, den die Künstlerin Mischa Skorecz illustriert hat.
Barbara Deißenberger studierte nach Erwerbstätigkeiten in Österreich, England, Frankreich und den U.S.A. Vergleichende Literaturwissenschaft und Französisch in Wien und promovierte in Germanistik. Von Deutsch- und Französisch- bis hin zu Literaturkursen dreht sich alles bei ihr um Sprache. Neben Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien erschienen 2017 der Roman „Malika“ und 2022 der Roman „Eine Geschichte in Weiß“.
Im Café Anno geht’s in der ersten Septemberwoche wieder weiter: am 3. September (AnnoDialektDonnerstag) und 6. September (AnnoLiteraturSonntag) finden die nächsten Lesungen statt.
Dialekt-Lesung am Donnerstag, 25. Juni2026 um 19 Uhr im Café Anno
Andreas Plammer Des gehd si ollas nimma aus
Angesichts der Weltlage darf man sich schon einmal fragen: Kommt der Poet oder kommt er zu spät? Die Antwort müssen sie aber schon selber finden. Die Literatur ist schließlich dazu da, um Fragen zu stellen, und nicht, um Fragen zu beantworten. Neben vielen weiteren Fragen werde ich dem p. t. Publikum auch eine bunte Mixtur aus meiner Lyrik-Sammlung „Wos fria ollas bessa woa“ und den einen oder anderen Text aus der Gattung „Slam Poetry“ zumuten. Und wer weiß, was sonst noch alles. Vielleicht könnte man das Programm sogar als eine Art Best of bezeichnen. Denn: Andreas Plammer, wird demnächst 60, und das werden die meisten Menschen nur einmal in ihrem Leben. Manche nicht einmal das.
Wenn alle seine Buch-Projekte verwirklicht worden wären, würde seine Bibliothek noch mehr als sowieso schon aus allen Nähten quillen (?). Oder quellen? Quallen? Quollen? Nein, quullen muss das heißen. Endlich einmal ein Wort mit Doppel-u. Das einzige der deutschen Sprache vermutlich. Welch Genugtuung!
Mangels neuen Buches treibt er sich also immer noch eifrig auf diversen Lesebühnen herum, vor allem natürlich bei „Lesen DeLux“ mit seinen großartigen Kolleg: innen Celeste Ilkanaev, Anika Stenitzer & Robert Wohlmut. Aber auch beim „Wortgemetzel“ in der Semmelweisklinik und bei „Gesellschaftsuntauglich“ im Miles Smiles, wo er die Rolle des Tigerfelles in „Diner for one“ erfüllt: Über seinen Kopf stolpert das Publikum regelmäßig in die Pause.
Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport
Lesung am Sonntag, 28. Juni 2026 um 19 Uhr im Café Anno
Heft-Präsentation &radieschen und DUM – Das Ultimative Magazin
Für die neue Ausgabe des &radieschen #78 Tür & Angel lesen: Annika Bucher, Lars Gellner, Marie Hahn und Olaf Lahayne.
Für die neue Ausgabe des DUM 118 „Blinken – von Blaulicht bis Prater“ lesen: Andrea Ch. Berger, Camille Herter, Dominik Kurcsics und Renate Schiansky.
Der Verein freut sich über zahlreiches Erscheinen! Übrigens ist das die letzte Lesung vor der Sommer-Pause.
Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk
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Jeden Mittwoch früh „Up to date“ – mit dem Newsletter direkt aus der Wiener Josefstadt. Editor’s Choice: ausgewählte Events, übersichtlich aufbereitet und mit kurzen Infos, damit Du sofort weißt, was los ist.
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