Lesungen am 26. Februar und 1. März

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 26. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Liböön & friends

Ein wohlüberlegter Abend voll Schmäh und Traurigkeit mit fulminösen Musikussen aus aller Welt. Fürwahr: Dialektlieder der feinsten Sorte. Gegen Ende gibt es sogar eine Gitarre zu ersteigern für den guten Zweck (Startgebot: 5,20€).

Micha Petio alias Liböön ist Liedermachi (sic), wurde 1993 in Amstetten geboren und ist 2019 nach Wien heimgekommen. Gesungen wird mostviertlerisch mit geübtem Gitarrenspiel und Liebe zum Detail. In der Musik finden sich größtenteils autobiografisch inspirierte Themen: von Einsamkeit und Sucht über Protest und Widerstand bis hin zur gelegentlichen Liebe für alles und jeden.

Mit dabei – für jeweils ein gemeinsam interpretiertes Gastlied – sind Reino Glutberg, Maximilian Teufel und Valentin Lichtenberger. Und alle, die sonst noch mitsingen wollen!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 1. März 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Jana Mandl
Wir sind gekommen um zu gehen

„Welchen Seelen es wohl vermag, sich Tugenden zuzugestehen, wo alle anderen sich setzen. Ich lebe in einem Land, als dessen Bürgerin trage ich das konditionierte Staatsgewand. Wo jeder sich in Freiheit suhlt, doch keinen ist es je genug. Wir stoßen an unsichtbare Grenzen, geblendet auf der Suche nach dem großen Ganzen.
Doch die Freiheit ist nur so groß, wie der Markt erlaubt. Stellst du dich in den Schatten, den sie uns werfen? Machst du ihn zu deinen eigenen Grenzen? Ich sehe uns im Licht.

Begleite mich auf die Suche, die nicht beendet wird durch Funde. Die durch uns fließt. Die nicht wir bestimmen, sondern die uns bestimmt. Die die Sprache der Worte nicht spricht, sondern sie ernährt.“

Jana Antonia Martha Maria Mandl, geboren am 20. Dezember 1998 in einer Nacht, in der es in jenem Jahr zum ersten Mal schneite, nahe Wien, ist Autorin der Bücher Noch lange nicht alles gewesen (2024) und Wir sind gekommen um zu gehen (2025). In dieser Lesung stellt sie ihr aktuelles Buch vor.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 26. Februar und 1. März

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 26. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

„Liböön“

Eine Überraschungslesung!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 1. März 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Jana Mandl
Wir sind gekommen um zu gehen

„Welchen Seelen es wohl vermag, sich Tugenden zuzugestehen, wo alle anderen sich setzen. Ich lebe in einem Land, als dessen Bürgerin trage ich das konditionierte Staatsgewand. Wo jeder sich in Freiheit suhlt, doch keinen ist es je genug. Wir stoßen an unsichtbare Grenzen, geblendet auf der Suche nach dem großen Ganzen.
Doch die Freiheit ist nur so groß, wie der Markt erlaubt. Stellst du dich in den Schatten, den sie uns werfen? Machst du ihn zu deinen eigenen Grenzen? Ich sehe uns im Licht.

Begleite mich auf die Suche, die nicht beendet wird durch Funde. Die durch uns fließt. Die nicht wir bestimmen, sondern die uns bestimmt. Die die Sprache der Worte nicht spricht, sondern sie ernährt.“

Jana Antonia Martha Maria Mandl, geboren am 20. Dezember 1998 in einer Nacht, in der es in jenem Jahr zum ersten Mal schneite, nahe Wien, ist Autorin der Bücher Noch lange nicht alles gewesen (2024) und Wir sind gekommen um zu gehen (2025). In dieser Lesung stellt sie ihr aktuelles Buch vor.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 19. und 22. Februar

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 19. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Wer, wo, wos?
NikiTA alias Nicole Urban

Wer samma? Wo samma? Wos moch ma? Wos homma? Wohi gemma? Wia damma weida? – NikiTA wirft Fragen auf!

*27.1. 1980 in Wien, in Ottakring/Rudolfsheim-Fünfhaus v. Wiener Dialekt umgeben; Neusprachliches Gym., Lehramt (Französisch /Textiles Werken); Kellnerin; 2005 öffentl. Slam Radio Kulturhauscafe;

Lesungen Farce Vivendi Open Mic, Führ Dich auf im Dschungel Wien, Cafe Kafka; seit 2007 Redaktionsarbeit/ Kolumne NikiTA und die anderen in der Literaturzeitschrift …&Radieschen, 2008 Org. v. Lesungsveranstaltungen (Jugend Kultur und Kommunikation – Forum Arena Wien), Textveröffentlichungen in „Ungehaltene Rede“ 2008 u. „Existenz&Renitenz“ 2011 (Hrsg. Christian Schreibmüller); Lehrerin am Gymnasium; seit 2011 Mama; (Dialekt-) Poetryslams, Lesungen im Cafe Anno (ALSO/ADIDO), Cafe Amadeus, Amerlinghaus (Stuthe Quickie Theaterlesungen); seit 2023 Trainerin für Deutsch als Fremdsprache.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 22. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Stahlstadt trifft Eisenstadt
Mario Keszner & Wolfgang Millendorfer

Oberösterreich trifft das Burgenland: Mario Keszner und Wolfgang Millendorfer geben ein Dacapo ihrer gemeinsamen Lesung – ein schöner, dramatischer und auch humorvoller Sonntagabend im Café Anno.

Mario Keszner, geboren 1976 in Wien, studierte Handelswissenschaften, Kunstwissenschaft und Philosophie in Linz und Straßburg. Seit 2009 veröffentlicht er Prosa, Lyrik und Essays im In- und Ausland. Zuletzt erschienen der Erzählband Um Haut und Haar (2025) sowie die Romane Calathea (2022) und Hammerfrau (erscheint April 2026). Er ist Mitglied des PEN-Clubs und lebt in Linz.
In Um Haut und Haar hinterfragen sieben Erzählungen vorsichtig und skeptisch eine scheinbar selbstverständliche Wirklichkeit: Was bleibt vom Humanismus in unruhigen Zeiten? Was geschieht, wenn Masken fallen und Gewissheiten ins Wanken geraten?

Wolfgang Millendorfer, Jahrgang 1977, ist Autor und Journalist. Seit zwei Jahrzehnten steht er auf Bühnen – mit seinem literarischen Zirkus, als Sänger, Moderator, Podcaster und Kunstfigur. In seinem neuen Buch Schlafwandler – dem Abschluss einer Trilogie – versammelt er skurrile Erzählungen, Selbstzitate und literarische Eskapaden. Seine Lesungen sind lebendig, selbstironisch und überraschend: alles möglich, alles erlaubt – besonders live.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 12. und 15. Februar

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 12. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Revolverhöd, Plastikstern, Steckenpferd…
Reino Glutberg & Martin Rupp

Reino Glutberg & Martin Rupp präsentieren 9 neue Lieder aus dem nächsten Glutberg-Album. Unveröffentlicht und ungehörtes Material. Besungen werden Sandburgen-Bau-Sessions und der Wettlauf gegen die Realität. Eskapismus is eh out, oiso geh mas on! Hauptsache der Groove passt und motiviert zum Rennen.

Seit 2019 sammelt Reino Glutberg Bühnenerfahrung und trägt seine Musik in die Welt hinaus. Nach seinen ersten beiden EPs veröffentlichte er 2022 sein Debütalbum „Freilondstroß“ auf dem Label HASN MUSIC. 2024 folgte das zweite Album mit dem Titel „Muas da Wurscht sein“.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 15. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Emma Altmüller
Ansammlung von Texten

Emma Altmüller, schreibt, damit sie auf Parties was zu erzählen hat.

Emma Altmüller kommt aus Linz, lebt aber mittlerweile in Wien, wo sie auch studierte.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 5. und 8. Februar

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 5. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Abfuhr
SIMON SKREPEK, LEONIE PÜRMAYR und HEL PROIßL

Hört Hört. Es versammeln sich drei zu einer Dialektlesung! Schon letztes Jahr standen sie gemeinsam am Ledersofaeck im Anno und machen aus der wiederkehrenden Gelegenheit eine Tradition. Simon Skrepek wagt sich in die Abgründe der alpenländischen Netzkultur und birgt schauerliche Geschichten über Folter, Lynchjustiz und Klimawandel. Hel Proißl surft auf den Pisten des Klamauk, widmet sich der (un)erträglichen Sportlichkeit und tritt Lawinen los, die als ernsthafter Worthaufen auf die Talstation hinabstürzen. Leonie Pürmayr erfindet gerne Dialekte und versucht, Schleichwege aus der Ausweglosigkeit des Tiroler Vereins- und Gesellschaftswesen zu finden. Vielleicht gibt es sogar einen roten Faden.

HEL PROIßLlebt als Schriftsteller*in und Performer*in in Wien und Klagenfurt. They veröffentlicht in Magazinen, Anthologien und Zines und ist Teil von process*in, einer Literaturzeitschrift, die sich mit dem Schreibprozess auseinandersetzt. Hel studiert/e Sprachkunst sowie Germanistik.

LEONIE PÜRMAYR *1998 in Tirol. Studium der Germanistik und Sprachkunst in Wien. Redakteurin bei process*in, Literaturrezensentin für den Standard und Mitarbeiterin bei Das Vorzimmer. Diverse Veröffentlichungen in Anthologien und Magazinen.

SIMON SKREPEK *1997 in Wien, studiert Sprachkunst und veröffentlicht in den Literaturzeitschriften manuskripte und Stat®Rec. 2024 Residency am Gut Hornegg und Studienaustausch in Indien. manuskripte-Förderungspreis 2023 sowie Rotahorn-Förderpreis 2025. Derzeit Arbeit an 1. Roman.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 8. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

„Literarisch musikalisch – Literatur & Harfe“
Hannah Oppolzer und Magdalena Fürntratt

„Was zwischen den Zeilen nicht zur Sprache kommt, findet Ausdruck in Musik. Wo Klänge verebben, werden Worte geboren. Die Schriftstellerin Hannah Oppolzer und die Harfenistin und Komponistin Magdalena Fürntratt erkunden die Schnittstellen von Literatur und Musik. Ein literarisch-musikalisches Programm, das zum Nachdenken und Zurücklehnen einlädt.“

Magdalena Fürntratt, Harfenistin & Komponistin
MA Instrumentalstudium Harfe (KUG Graz & HMTM Hannover), MA Instrumental(Gesangs)pädagogik (MDW Wien), internationale Auftritte als Solistin und Mitglied diverser Ensembles und Orchester (z.B. Substitutin der Wiener Symphoniker, Wiener Akademie, Ensemble Kontrapunkte, Vienna Synchron Stage), Harfenlehrerin an der Musikschule Edlitz und Musikwerkstatt Ober St. Veit. Zahlreiche Preise für Eigenkompositionen.

Hannah Oppolzer, Schriftstellerin
Germanistikstudium (Uni Wien) und MA Literarisches Schreiben und Lektorieren (Literaturinstitut Hildesheim), Debütroman „Verpasst“ 2023 bei Braumüller. Zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, u.a. Anerkennungspreis der Stadt Baden und Kulturpreis des Rotary-Clubs Baden 2024, LitLab-Stipendium 2024/25 (Literarisches Zentrum Göttingen), Arbeits- und Aufenthaltsstipendien. Sie schreibt an ihrem zweiten Roman.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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