Dialekt-Lesung am Donnerstag, 7. November 2024
um 19 Uhr (!) im Café Anno
Daniel Stögerer & Severin Gomboc
Geschichten übers Leben – Gelesen und gesungen (vol. 2)
Es sind Einblicke in das Leben mit allen seinen Facetten – traurige, tragische, aber auch sehr schöne – die die beiden Künstler an diesem Abend geben möchten.
Daniel Stögerer liest aus seinen Kurzgeschichten, die sich mit Schicksalen abseits des großen Weltgeschehens beschäftigen. Er stellt unscheinbare und vor allem liebenswerte Menschen ins Rampenlicht und gibt Einblicke in Alltagswelten, deren Tragik oftmals übersehen wird. Seinen neuen Roman „Luzia“ wird er ebenfalls vorstellen.
Severin Gomboc präsentiert sein aktuelles Album „A Leben laung“, das in zwölf Liedern ein ganzes Menschenleben nacherzählt. Vom „nu nie dogwesn sei“ bis zum „nie mehr do sei wern“. Es geht um die Suche nach Liebe, ums Erwachsenwerden, ums Altwerden, um jene, die davor da waren und die, die nachkommen.
Severin Gomboc ist Liedermacher aus Traun, Oberösterreich, der im Stile des klassischen Austro Pops (Danzer, Ambros, Hirsch usw.) und inspiriert von internationalen Künstlern wie Springsteen, Dylan und Knopfler Lieder übers Leben singt (Frauen, Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Alltagsgeschichten). Im echten Leben Sozialarbeiter (hört man auch bei den Songs) und laut Oma a liaba Butzi.
Daniel Stögerer, im Südburgenland geboren und auch dort aufgewachsen, lebt in Wien und Festenburg. Sein Hauptberuf, die Krankenpflege, ermöglicht ihm tagtäglich den Austausch mit Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, und seine Texte bilden oftmals das Resultat seiner Einblicke in ihre Lebenswelten. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturmagazinen.
Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport
Lesung am Sonntag, 10. November 2024
um 19 Uhr (!) im Café Anno
NikiTA ist wieder da!
„NikiTA und die anderen“
Zivilisationsatmen.
Strom fließt, Gedanken auch. Sie rasen. Schnell eingetippt, anstatt zwischen müden Fingern und unleserlichen Buchstaben davongerieselt – kannst Du sie hören?
Am 27. Januar (wie Amadeus Mozart) 1980 in Wien geboren, aufgewachsen zwischen Ottakring und Rudolfsheim-Fünfhaus, umgeben vom Wiener Dialekt. Neusprachliches Gymnasium, Lehramt (Französisch/Textiles Werken). Studentenjob als Kellnerin, Studienfach: das Nachtleben in der Arena Wien. Schreiben wurde ein (Über-)Lebenselexier als ständiger Begleiter.
2005 hielt sie einen öffentlichen Vortrag/Slam im Radio Kulturhauscafe, zahlreiche Lesungen folgten bei Farce Vivendi Open Mic, Führ Dich auf im Dschungel Wien und im Cafe Kafka. Seit 2007 Redaktionsarbeit und Kolumne NikiTA und die anderen im &Radieschen, 2008 Organisation von Lesungsveranstaltungen im Bereich Jugend, Kultur und Kommunikation (Forum Arena Wien), Textveröffentlichungen in Ungehaltene Rede 2008 (Hrsg. Christian Schreibmüller) und Existenz & Renitenz 2011 (Hrsg. Christian Schreibmüller). Immer wieder (2009/2014/2022) Lehrerin am Gymnasium, Teilnahme an diversen (Dialekt-)Poetryslams.
Seit 2011 ist sie Mutter, seit 2018 Freilerner-Mama. Regelmäßige Lesungen im Cafe Anno (ALSO/ADIDO), Cafe Amadeus und Amerlinghaus (Stuthe Quickie Theaterlesungen). Seit 2023 Trainerin für Deutsch als Fremdsprache.
Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

