Lesungen am 7. und 10. Mai

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 7. Mai 2026
um 19 Uhr im Café Anno


Günther Pilarz
Eibrennte Sprechblosn

Günther Pilarz gesteht seinen Wortspielen auch heuer eine Menge Schmackes zu 😉 Dabei kutschiert er sein Publikum gekonnt durch die Welt des Wiener Dialekts. Altbekannte Situationen stehen ebenso auf dem Prüfstand, wie Unerwartetes, neue Gesichtspunkte oder völlig Abstruses. Der Reigen seiner Buchstaben führt uns auch 2026 in einen Mix aus vertrottelter Romantik, pikanten Dialogen & subtiler Komik. Das alles und noch viel mehr plus eine Portion Lokalkolorit gibt es im urigen Anno. Bühne frei für Eibrennte Sprechblosn – Gemmas aun!

Günther Pilarz, geboren 1965 in Wien, verfasste schon in frühen Jahren Artikel für Schülerzeitungen, Kurzgeschichten & Satirisches. Später schrieb er Glossen für eine Tageszeitung, pointierte Lyrik, Prosa und Mundarttexte. Viele seiner Werke sind in Anthologien, Literaturzeitschriften, Magazinen oder im Radio veröffentlicht worden. Er ist Mitglied der Österreichischen Dialektautor*innen, Absolvent der Schule für Dichtung und Preisträger des Lyrikwettbewerbs von RIAS Berlin 1988, sowie des Literaturwettbewerbs der Stadt Taucha 2022.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 10. Mai 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Grit Breitmann 
Narrenfreiheit 

Leidenschaftlich gern und viel reden – privat auch mal ganz ohne Anwesende – soll an diesem Erzählabend ebenso im Mittelpunkt stehen wie das Lesen. Mit einem Passfoto von vor zehn Jahren entwickelt sich diese Nicht-Heldinnengeschichte, die viel vorhat, aber noch keine Pointe vor Augen.

Grit Breitmann, aufgewachsen am Stadtrand Berlins, hat ihre Jugend in Tagebüchern und auf der Kamera archiviert. Sie versteckt sich im Kino, wenn das Leben schwierig wird – oft weil das Schreiben stockt. Eine angenehme Strategie, um den Welten Film und Belletristik gleichermaßen treu zu bleiben. 

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Lesungen am 30. April und 3. Mai

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 30. April 2026
um 19 Uhr im Café Anno


Anika Kai Stenitzer und Joris Heese
Kinderspiel


In einer Mischung aus Prosa, Lyrik, Blues und Schmalz schwelgen die beiden in den verschwommenen Bildern einer Kindheit, die irgendwo zwischen dem Burgenland, Wien, Nevada und Vöslau entstanden sein muss. Es geht um erfundene Geschichten, die so tatsächlich passiert sind. Anika liest – und weil sie auf der Gitarre nur zwei Töne spielen kann, ist Joris für die restlichen verantwortlich.

Anika Kai Stenitzer wurde als das Geburtagsgeschenk ihrer Oma in einem Sonnenblumenfeld geboren. Sie ist Redaktionsmitglied des &Radieschen, ist Mitorganisatorin der Lesereihe Wortgemetzel in der Klinik und studiert Vergleichende Literaturwissenschaft. Ihre Lieblingsfarbe ist Lila, obwohl Violett schöner klingt.

Joris Heese kam mit nichts als einem Rucksack und einer Geige von Karlsruhe nach Wien, wo er Musikerziehung und Ethik auf Lehramt studiert. Er singt im Schmusechor, spielt in verschiedensten Bandkonstellationen und klimpert sonst auch gerne überall mit. Seine Lieblingsfarbe ist Violett, weil es schöner klingt als Lila.

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Lesung am Sonntag, 3. Mai 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Simone Schmitt
Aus Versehen Paradies –

Microfiction, Drabbles & Kurzgeschichten

Simone Schmitt kommt in ihren Geschichten und Stories gerne auf den Punkt. Außerdem liebt sie Herausforderungen. Nicht umsonst hat sich die Psychologin in den letzten Jahren immer mehr dem professionellen Improvisationstheater verschrieben.

Was also würde sich da besser eignen als liebenswerte und skurrile Charaktere und humorvolle und bewegende Geschichten in Drabbles zu packen, eine Textgattung, die genau 100 Wörter enthalten darf? Nicht mehr und nicht weniger. Sie greift darin gerne die Absurditäten des Alltags auf, die ihr als Psychologin und Mensch täglich begegnen. Berührend und augenzwinkernd.

Simone ist Diplom-Psychologin und Notfallpsychologin (BDP). Seit 2004 als Theaterpädagogin tätig, seit 2006 zudem Yogalehrerin und professionelle Schauspielerin für Spontantheater und Improvisation.

2008 gründete sie das Improtheaterduo DIE TABUTANTEN, mit dem sie seither regelmäßig im gesamten deutschsprachigen Raum auftritt (u. a. Tiroltour 2023). Sie hat mehrere Kurzgeschichten veröffentlicht und arbeitet derzeit an ihrem Debütroman.

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Lesungen am 23. und 26. April

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 23. April 2026
um 19 Uhr im Café Anno


Christoph Bach
Protest, Heimatgefühl und Menschlichkeit

Christoph Bach ist ein aufstrebender Künstler in der österreichischen Popmusik. Mit seiner rauen, unverwechselbaren Stimme sieht er sich als Sprachrohr für eine Generation, die mit der Zeit geht, ohne ihre Wurzeln zu verlieren.

Er möchte der österreichischen Seele musikalische Form verleihen – mit all ihren Widersprüchen zwischen Melancholie und Freude, zwischen Rauheit und Poesie, dem Schuldigen und Unschuldigen.

Bach’s Kunst ist eine Mischung aus Protest, Heimatgefühl und Menschlichkeit – getragen von der Überzeugung, dass Musik die ehrlichste Form ist, das Leben zu spiegeln und dem Wunsch, österreichisches Selbstbewusstsein im deutschsprachigen Raum zu fördern.

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Lesung am Sonntag, 26. April 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Präsentation der neuen Ausgaben
&Radieschen sowie DUM – Das Ultimative Magazin

Aus DUM lesen diesmal:

Heinz Achtsnit,
Mieze Medusa,
Gabriele Müller und
Leon Timm

Aus &radieschen lesen:

Laura Bäuerl,
Dominik Kurcsics,
Ale Leyler und
Maria Lind

Das ADIDO/ALSO-Team freut sich über zahlreiches Erscheinen!

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Lesungen am 16. und 19. April

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 16. April 2026
um 19 Uhr im Café Anno


Lea Bacher
Libera – Geschichten aus der Toskana

Woher kommt diese tiefe, österreichische Sehnsucht nach dem Urlaubsland Italien?

Seit ungefähr zehn Jahren versucht Lea diese Frage – zumindest für sich selbst – zu beantworten, ohne gleichzeitig in die eben genannte Sehnsucht zu verfallen. Bei der Lesung im Anno gibt es erstmals Einblicke in Texte, die dieser Frage nachgehen.

Lea Bacher kommt aus dem oberösterreichischen Kremstal und studierte Romanistik, Publizistik und Politikwissenschaft in Wien und Rom.

Sie schreibt Prosa und (Dialekt)Lyrik, die sie regelmäßig bei Poetry Slams und Lesungen vorträgt. Seit 2019 ist sie Mitglied der Österreichischen DialektautorInnen (ÖDA) und moderiert öfters die AnnoDialektDonnerstage im Anno. Sie ist Redaktionsmitglied des Morgenschtean und schreibt regelmäßig Buchrezensionen, Interviews und Kolumnen. Ansonsten ist sie als freie Journalistin und seit 2023 bei ORF III tätig. Sie lebt in Wien.

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Lesung am Sonntag, 19. April 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Lea Giglmayr & Alex Huber
Ohne Titel

Alex und Lea plädieren dafür, dass das Verfassen einer Kurzbio und einer Lesungsankündigung überbewertet ist. Außerdem wäre die Erwähnung der Texttitel übereilt.

Zuletzt möchten die Künstlerinnen darauf hinweisen, dass es sich hierbei nicht unbedingt um eine Vermeidungsstrategie handelt, sich etwas Angemessenes zu überlegen.

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Lesung am 12. April

Die Lesung am 9. April (AnnoDialektDonnerstag) muss leider entfallen.

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Lesung am Sonntag, 12. April 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Gel(i)ebte Lyrik
Susanne Sommer liest und performt Veröffentlichtes und Unveröffentlichtes

Musikalische Begleitung: acoustic duo KATH

Die burgenländische Schriftstellerin Susanne Sommer – zweimal in Folge mit dem Burgenländischen Literaturpreis ausgezeichnet –schreibt hauptsächlich Lyrik, aber auch Prosa und Sachtexte. Im Verlag Berger wurden vier Lyrik-Bände veröffentlicht. Ihre Texte erschienen auch in zahlreichen Anthologien und wurden mehrfach ausgezeichnet. Derzeit arbeitet sie an einem Manuskript für den Verlag LexLiszt12.

Im Anno liest, präsentiert und performt die passionierte Mama-Wortkünstlerin Gedichte aus all ihren Büchern sowie auch Unveröffentlichtes. Sie ist für ihre bunten Lesungen, ihre abendfüllenden Lyrik-Performances und ihre einprägsame und gefühlvolle Stimme bekannt. Hier wird gelesen, frei vorgetragen, gesungen. Hier wird Lyrik lebendig. Hier wird Lyrik groß auf die Bühne gebeten. Ausverkaufte Lesungen gab es u.a. in der burgenländischen Cselley Mühle, im Wiener Café Korb, im Eisenstädter Pongratzhaus.

In ihren Texten widmet sich die Autorin, Performerin, Moderatorin und Sprecherin den Themen Sehnsucht, Freisein, Identität, Beziehungen, Mamasein, Frausein, Selbstbestimmung, Gewalt, Trauma. In vielen ihrer Texte taucht das Burgenland auf, vor allem der Neusiedler See – ein besonderer Sehnsuchts- und Zufluchtsort für die gebürtige und leidenschaftliche Pannonierin. Sie lebt derzeit in Mörbisch/See.

Begleitet wird sie im Anno vom Mörbischer acoustic duo KATH – Karoline und Thomas Klein. Das Gitarren-Duo singt auf Veranstaltungen und gestaltet Lesungen. Neben eigenen Kompositionen haben KATH vor allem auch bekannte Songs im Repertoire, welche sie mit viel Feingefühl und eigener Note interpretieren.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen, Lauschen, Plaudern im Anno!

Weitere Informationen:
Autorin Susanne Sommer – www.textbewegungen.at
acoustic duo KATH, Karoline und Thomas Klein – kath-music.jimdofree.com

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Frohe Osterferien!

Wir machen eine kleine Osterpause!

Die nächste Lesung findet am 09.04. um 19:00 statt. Gelesen werden Texte von Jasmin Gerstmayr.

Wir wünschen gute Erholung und freuen uns, euch nach Ostern wieder bei Lesungen im Café Anno begrüßen zu dürfen!

Alles Liebe

Das ADIDO/ALSO-Team

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Lesungen am 26. März

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 26. März 2026
um 19 Uhr im Café Anno


Jannis Raptis (Gitarre und Gesang) mit Sängerinnen

Griechische Musik trifft Wiener Dialekt
…Texte über das Reisen früher und heute sowie
Gedichte von Jannis Ritsos

Wir unternehmen eine Reise, die uns musikalisch in die Welt von Mikis Theodorakis, Grigoris Bithikotsis, Jorgos Dalaras, Markos Vamvakaris und vielen anderen Größen der griechischen Musik  führt. Wir machen einen Abstecher in die Gedanken von Jannis Ritsos – dem großartigen griechischen Literaten. Und wir  „servieren“ Texte , die überwiegend auf Reisen durch Griechenland entstanden sind und einem unweigerlich dorthin führen, wohin man womöglich gar nicht wollte: ins eigene Ich…

Mehr Infos zu Jannis unter: https://jannisraptis.com/

Robert Anders kann heute leider nicht an der Lesung teilnehmen.

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Lesungen am 26. und 29. März

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 26. März 2026
um 19 Uhr im Café Anno


Himmel & Hades oder: „Anno 1993 …“
Robert Anders (Lyrik & Dramolette) und Jannis Raptis (Gitarre und Gesang)

Griechische Musik trifft Wiener Dialekt
…Texte über das Reisen früher und heute sowie Gedichte von Jannis Ritsos, übertragen in den Wiener Dialekt

Wir unternehmen eine Reise, die uns musikalisch in die Welt von Mikis Theodorakis, Grigoris Bithikotsis, Jorgos Dalaras, Markos Vamvakaris und vielen anderen Größen der griechischen Musik  führt. Wir machen einen Abstecher in die Gedanken von Jannis Ritsos – dem großartigen griechischen Literaten. Und wir  „servieren“ Texte , die überwiegend auf Reisen durch Griechenland entstanden sind und einem unweigerlich dorthin führen, wohin man womöglich gar nicht wollte: ins eigene Ich…

Robert Anders: geboren 24.2.1965, verheiratet, drei Kinder; aufgewachsen in Oberösterreich, lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich; Generalsekretär der ÖDA (Österr. Dialektautor*innen und – archive), Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift „Morgenschtean“, Mitbegründer und Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift „& Radieschen“;

Lesungen (Auszug): Buchmesse Frankfurt, Alte Schmiede, Literaturhaus Salzburg, Teilnahme bei Lesungen im öffentlichen Raum und Poetryslams, etc.; zahlreiche Veröffentlichungen.
Mehr Infos unter: https://www.literaturmalanders.co.at/uber-uns/

Mehr Infos zu Jannis unter: https://jannisraptis.com/

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Lesung am Sonntag, 29. März 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Luca Kieser und Fiona Sironic
Altes und Neues

Luca Kieser und Fiona Sironic sind mal wieder im Anno und lesen Texte: alte und neue, die aus der Schublade und die, die noch nicht draußen sind, Auszüge und das, was zwischen den Romanen passiert.

Fiona Sironic (*1995) lebt als Schriftstellerin in Wien. Sie studierte Sprachkunst und Gender Studies dort und in Hildesheim. 2025 erschien ihr Debütroman „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“, der unter anderem auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand. 2016 las sie das erste Mal beim Anno Literatursonntag.

Luca Kieser (*1992) studierte in Heidelberg, Leipzig und Wien. Sein Debütroman „Weil da war etwas im Wasser“ war unter anderem für den Deutschen Buchpreis nominiert. Sein zweiter Roman „Pink Elephant“ wurde von Books at Berlinale ausgewählt und vom Deutschen Literaturfonds ausgezeichnet. Er liest zum achten Mal im Anno.

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Lesungen am 19. und 22. März

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 19. März 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Renate Schiansky und Norbert Donnerstag laden ein zum
Mini Mundart Krimi Abend

Ob nette Nachbarn oder gar nicht so nette Verwandte, manchmal mit Donner, manchmal ganz leise, gemordet wird in jedem Fall! Täter werden zu Opfern, Opfer zu Tätern, der Teufel steckt im Detail, oft ist alles noch viel schlimmer, als es scheint, aber ab und zu ist am Ende doch alles gut.

Renate Schiansky, koffeinabhängiges Praterkind mit ausgeprägter Sozialphobie und mittelstarkem ADHS – Syndrom, schaut den Menschen in die Augen und aufs Maul und schreibt auf, was ihr dabei einfällt: meist Kurzgeschichten, satirisch bis böse wie die Welt nun einmal ist und mit dem Galgenhumor, der uns hilft, sie zu ertragen.

Norbert Donnerstag wurde in den wilden 70er Jahren in die Provinz hineingeboren, wo er heute noch lebt und arbeitet. Er erzählt Geschichten, seit er sprechen kann. Seit er scheiben kann, tut er das am liebsten im Keller oder im Garten. Dabei sinniert er über Zombies in der Gastronomie, psychopathische Feen mit Serienmörderambitionen oder Vampirinnen im Burn Out. Er hat mehrere Kurzgeschichten veröffentlicht und auch schon in Strumpfhosen vor Publikum gelesen.

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Lesung am Sonntag, 22. März 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Dominik Kurcsics
Dominik liest Dominik

Viele Menschen fragen sich: Wer ist eigentlich dieser Dominik? Manche kennen ihn noch unter seinem Mädchennamen, andere kämpfen immer noch damit, seinen neuen Nachnamen richtig auszusprechen. Aber Dominik ist eigentlich immer noch derselbe: Er schreibt. Und manchmal liest er – mitunter sogar vor echten Menschen.

Und auch wenn man ihn nicht fragt, erzählt er gerne von zwei bis drei halbfertigen Romanen in seiner Schublade. In genau diese Schublade dürfen wir am Sonntag, den 22. März gemeinsam schauen. Seid dabei, wenn möglicherweise klar wird, warum seine potentiellen Weltbestseller immer noch vor allem in Schubladen überzeugen.

Dominik Kurcsics (*1988), aufgewachsen in Oberösterreich, schreibt, lebt und arbeitet in Wien. Veröffentlicht hin und wieder (und jetzt auch wieder häufiger) Texte auf seinem Blog Neon|Wilderness (neonwilderness.net), Kürzesttexte auf Instagram (@ichdeinerwirnicht), in Literaturzeitschriften und Anthologien (bis zum Sommer 2025 noch unter seinem Mädchenamen Leitner) und … hat jetzt schon drei grandiose Romanprojekte in der Schublade.


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Lesungen am 12. und 15. März

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 12. März 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Anna Stiegler
„A weng a Reng am Nochmittog“

Anna Stiegler wuchs im oberösterreichischen Dreiländereck auf und kennt sich daher mit Flößern, Steirerkas und Mostbirnen aus. Sie redet und schreibt (Gedichte) in einem entsprechenden Hybriddialekt und lebt in Wien.

Anna Stiegler liebt Nachmittage, Regen und das Anno. Es fällt ihr schwer, interessante Lesungsankündigungen zu schreiben, was aber keine Aussagekraft über die Qualität der Lesung hat.

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Lesung am Sonntag, 15. März 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Celeste Ilkanaev
„Ich weiß ja auch nicht“

Celeste Ilkanaev ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Sie gründete die Lese- und Musikreihen „Gesellschafts(un)tauglich“ und „Wortgemetzel“, ist Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &radieschen und moderiert die Lesereihen Anno Literatur Sonntag und Anno Dialekt Donnerstag. Tagsüber arbeitet sie als Redakteurin bei JETZT.at. Am liebsten schreibt sie gesellschaftskritische Prosa, in der Humor und Trauer aufeinandertreffen.

Bei der Lesung „Ich weiß ja auch nicht“ weiß Celeste genauso wenig wie das Publikum, was sie erwartet. Die Tage davor ist die Wienerin in Kitzbühel, und kommt als Münchnerin zurück.


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