Lesung am 17. und 20. November

 

Lesung am Dialekt Donnerstag, 17. November

Präsentation des „MORGENSCHTEAN U50-51“

Die österreichische Dialektzeitschrift

AutorInnen dieser Ausgabe El Awadalla, Beppo Beyerl, Manfred Chobot, Kristin Dill, Katharina Ferner, Manfred Glauninger, Sepp Graßmugg, Yasmin Hafdeh, Helfried Haubner, Axel Karner, Sigrid Kramer, Wolfgang Kühn, Kathrin Linke, Brigitte Menne, Theresia Oblasser, Katharina Pichlmayer, Andreas Plammer, Alice Reichmann, Birgit Rietzler, Gerhard Ruiss, Konny Rumpl, Ralf Saml, Bernhard Scheiblauer, Helmuth Schönauer, Franz Supersberger, Joachim Unger, Traude Veran, Richard Weihs Schwerpunktthemen Sigi Maron 1944-2016. Ein Nachruf von Richard Weihs, Forschung – Variationen und Varietäten des Deutschen in Österreich

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno!


Lesung am Sonntag, 20. November

Janea Hansen

Wie haben wir uns bloß hierher verlaufen?

Man wollte so besonders sein und so herausragend und ist jetzt mal wieder einer von vielen. Und wieso scheinen die anderen das alles auf die Reihe zu bekommen und nur man selbst nicht? Und woher wissen die eigentlich alle was die wollen und wie sie dahin kommen? Und was sind das für Menschen, die um 8 Uhr morgens duftend, mit frisch gewaschenen Haaren in der Uni sitzen? Wieso sind die einem anscheinend alle so weit voraus?“ Das alles und noch viel mehr steht als Frage im Raum. Viel zu oft fühlt man sich planlos, verloren und bewegungsunfähig in seinem Leben. Obwohl man sich permanent in Bewegung befindet, scheint man doch nicht richtig voranzukommen. Man hat vergessen wo man herkommt und wo man hin will und: Wie zur hölle haben wir uns bloß hierher verlaufen?

Janea Hansen ist studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin, seit fünf Jahren Wahlwienerin und Slam Poetin. In dieser Lesung verfolgt sie ihren eigenen Weg als Autorin zurück. Anhand von Texten aus den letzten sieben Jahren wird die Entwicklung des literarischen Schaffens, aber auch die Veränderung der Thematiken, offengelegt.

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!

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Lesungen am 10. und 13. November

Lesung am Donnerstag, 10. November

Iris Blauensteiner

Buchpräsentation „Kopfzecke“

Eine Erinnerung, die verschwimmt, ein Mensch, der immer dünner wird – das ist, was die
Protagonistin in Iris Blauensteiners Debütroman mit ansehen muss. Sie pflegt ihre demenzkranke Mutter, so gut es geht, doch die nimmt ihr die Luft zum Atmen.
In stillen Szenen und poetischen Bildern beschreibt die Autorin das Wechselspiel aus Distanzierung und Annährung, das gemeinsame Erinnern und Vergessen. Ein einfühlsamer Roman über einen der schwierigsten Abschnitte im Leben einer Tochter, der uns – à la Kopfzecke – schonungslos unter die Haut fährt.
Iris Blauensteiner geboren 1986 in Wien. Filmemacherin und Autorin. Diplom der Bildenden Kunst und der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien. Etliche Preise und Stipendien, u.a.: Start-Stipendium für Filmkunst des BKA 2014, Award für „Beste Österreichische Nachwuchsfilmerin“ bei VIS 2014 für den Kurzfilm „Schwitzen“, DramatikerInnenstipendium des BMUKK 2013 und Nominierung zum Retzhofer
Dramapreis, Finalistin beim Literaturwettbewerb Wartholz 2012.
Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno! 

Lesung am Sonntag, 13. November 

Thomas Kodnar

Nonhuman und misanthrop: Briefe ohne AdressatIn

Thomas Kodnar (*1992) schreibt, wo und wann er Zeit dafür findet, und träumt dem Tag entgegen, an dem er sonst nichts zu tun hat. Seine slice of life-Kurzgeschichten spielen mit den Erwartungen der Leserinnen und Leser und vereinen einen humorvollen Blick auf das Tragische des Alltäglichen mit einer misanthropischen Distanz zur Alltäglichkeit des Tragischen, ohne dabei auf Klischees zurückzugreifen – außer, wenn es ihm gerade darum geht, diese Klischees zu kommentieren. Kodnar will Stereotypen vorführen, um sie abzubauen, und bringt dafür gerne Fantasy-, Horror- und Science Ficition-Elemente zur Anwendung. Am 13.11.2016 wird er im Café Anno aus veröffentlichten und unveröffentlichten Werken vortragen, um dem Publikum einen abwechslungsreichen Abend der postmodernen Literatur zu bieten.
Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!
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Lesung am So, 6. November 2016

GRAUKO – das Grazer Autorinnen und Autoren Kollektiv – präsentiert jeden 2. Sonntag im November neue Texte. Diesen Sonntag ist es wieder soweit. Die sieben Autorinnen und Autoren haben bereits das Graukomobil getankt, um über den Wechsel zu brausen.

Nebst neuen Texten gibt es nun auch bald eine neue Radiosendung, die auf Radio Helsinki startet. 7 Shades of GRAUKO beleuchtet  17 Jahre GRAUKO-Geschichte und wirft  Blicke auf geplante Projekte, z.B. mit dem Theater im Stockwerk. Von nun an werden GrazerInnen und Nicht-GrazerInnen in Zukunft also einmal pro Monat über den Äther neue Texte und Features von GRAUKO präsentiert bekommen.

Im  Café Anno gibt es die AutorInnen nicht nur in Ton, sondern auch in Bild. Die Lesung startet wie immer um 20:00. Anschließend an die Lesung besteht die Möglichkeit, noch ein wenig mit den GRAUKOs zu plaudern – allerdings nur etwa eine Stunde, da es für die Autorinnen und Autoren am selben Abend zurück in die Heimat geht.

https://www.youtube.com/watch?v=-QXWFlzoOOI&feature=youtu.be

 

Nähere Infos zum Kollektiv auf grauko.com

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Lesungen am 27. und 30. Oktober

Lesung am Dialekt-Donnerstag, 27. Oktober

Aunsichdssoche

Christine Tippelreiter liest aus ihrem neuen Buch „Aunsichdssoche“ und andere taufrische Texte.

Musikalische Begleitung, Ergänzung und Antwort auf die Mostviertler Mundart:  Andi Fasching, Gitarre und Geige.

Am Donnerstag, 20:00 im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag, 30. Oktober

Timo Brandt: Die Worte gehen auf mich

Um aus dem Staunen gar nicht mehr herauszukommen, wird der Autor sich hinter einigen Texten verstecken, die er zum Besten gibt.
Hört nicht auf die Fanfaren – ich bin mir darüber im Klaren, wie schlecht es um die Welt bestellt ist und wie gut ein zufälliger Satz tut. Mehr als ein bisschen Weh und Mut und Spaß kann ich nicht versprechen. Aber daran glaub ich.
Kommt vorbei: die Worte gehen auf mich.“

Timo Brandt, geboren in Hamburg, studiert derzeit noch Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst. Veröffentlichungen in Bella triste, Metamorphosen und hier und dort. Rezensent auf fixpoetry.com.

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!


 

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Lesungen am 20. und 23. Oktober

Lesung am Dialekt Donnerstag, 20. Oktober

Alice Reichmann

SALZBÖRGER LÄND

Ein Mann Mitte fünfzig schreibt in seinem Debütroman über die Begegnung mit Fabelwesen im Untersberg. Dank ihm leben die Leute hier in Frieden, denn er hat die Prüfungen bestanden, für die alle 100 Jahre jemand auserwählt wird. So wird stichprobenartig getestet, ob es moralisch korrekte, hilfsbereite Menschen sind, die es verdienen, beschützt zu werden..
Diesmal wird die Meierpartie in diesen Prüfungsprozessverstrickt. Werden Musti und Sabsi den Frieden bewahren? Wieso ist Linus noch kleiner als sonst? Und was führt dieser Zuzero im Schilde?

Alle MEIERPARTIE-CDs sowie die selbst gebundene Geschichte „Die Allesfühler“ werden vor Ort zum Verkauf angeboten.

Eintritt (oder besser gesagt Austritt): Hutspende
Kommet zahlreich und zeitgerecht!
Limitierte Sofaplätze, unlimitierte Slamiliebe!

Zur Autorin:

Alice Reichmann (Wien, 28) erzählt erfundene Geschichten seit sie 2 Jahre alt ist. Seit August 2013 liest sie auf Poetry Slams und gewann 2015 die ersten Wien-Niederösterreich-Meisterschaften mit Texten aus der Hörspielreihe „MEIERPARTIE – Die arbeitslose Jugend Wiens“. Die meisten ihrer Figuren gibt es seit ihrem Debüt-Programm „GOLDMARIE – Der Wahnsinn zwischen Wahrheit und Lüge“. Auch in ihrem zweiten Programm „MAUSERL SPÜN – Versuchsreihe Hamerling“ ist der Schauplatz die Josefstadt. In der Slamtextreihe „QUERSCHNITT WIEN – Einblicke in die lebenswerteste Stadt“ mischen ihre halberfundenen typischen Wienmenschen bei aktuellen Themen mit.
In „SALZBÖRGER LÄND“ hat die Meierpartie (für das Wunderberg Festival 2016) erstmals ihre Heimatstadt verlassen…und das war es wert.

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno! 


Lesung am Sonntag, 23. Oktober

Ich hör jetzt auf mit dir zu reden

Fiona Sironic

 

Am Morgen will ich mich in einem croissant verkriechen, statt dessenhängt es halbgegessen bei den Lampignons. Der Hahn war verkalkt, derTisch ist so massiv, ihr sagt ja gar nichts. / Deine Petersilie steht ihn trockener Erde und schmeckt nach Kartoffelsalat ohne Mayonnaise und deine Aloe Vera fault mir den Oberschenkel durch, aber das bin vielleichtnur ich / trenne die Schulterpolster deiner weißen Eightiesbluse mit Schokoladenfingern raus und schütte das abgestandene Düngewasser in denAbfluss. Ob du für mich die Kapitalgroßschreibung abschaffen würdest –

jetzt lass das doch nicht so im raum.

 

Fiona Sironic liest Kurzprosa.

Geboren 1995, studierte Kreatives Schreiben in Hildesheim, jetztSprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst, Wien.Veröffentlichungen in Anthologien.

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!

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Lesungen am 13. und 16. Oktober

Lesung am Dialekt Donnerstag, 13. Oktober

Fanny Famos

Das Chaos hat kein Ende!

Es erwartet euch ein amüsanter, süffisanter und bewegender Abend.
Fanny präsentiert alte sowie neue Texte aus ihrem Dichterrepertuar
Zum lachen, zum entspannen, zum mitdenken…
Außerdem wird auch noch gesungen mit Alice Reichmann, also
wenn das nicht noch ein Grund mehr ist um zu kommen?!

Fanny Famos lebt und herrscht in Wien seit 1988.
Kein Weg ist ihr zu weit und kein Berg ist ihr zu hoch.
Studentin, Wienerin, Heurigenkellnerin, Bergfexin, Slampoetin und einfach nur cool

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno! 


 

Lesung am Sonntag, 16. Oktober 

Mieze Medusa und Markus Köhle

Jubeln und Jammern auf hohem Niveau

Markus Köhle und Mieze Medusa bei ihrer traditionellen Lesung im Cafe Anno! Wir lesen aus neuen Texten, wir lesen einander die Leviten, wir lesen aus Kaffeetassen und Bierkrügen, am Ende des Abends wird folgendes klar sein: Die Literaturwissenschaft hat den Tod des Autors, der Autorins proklamiert, damit die Texte endlich mal für sich stehen können. Wir sagen dazu: Nur über unsere Leiche!

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno! 

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Nachtrag zur Lesung von Markus Grundtner und Ankündigung der Lesung am Sonntag, 9. Oktober

Nachtrag: Lesung am Sonntag, 2. Oktober

Markus Grundtner

Narrenfreiheit

Eine Woche in der Kanzlei dauert lange. Dabei landet vieles bei den Akten, doch so manches muss erzählt werden. Markus Grundtner ist Rechtsanwaltsanwärter in Wien und spezialisiert auf Arbeitsrecht. Seine literarischen Ideen findet er im Büro, bei Behörden und vor Gericht.
Hauptsächlich kleidet er sie in knallige Anzüge phantastischer Prosa. Gelegentlich zieht er sich in sein Labor für Sprachexperimente zurück, um ein Heilmittel gegen Amts- und Juristendeutsch zu entdecken. Markus Grundtner erteilt seit 2015 Rufe zur Unordnung: Seine Klagen und Stellungnahmen werden in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht, seine Erzählungen und Sprachspielereien landen bei Gerichten und Verwaltungsbehörden. Nun ist die Zeit gekommen,
den Narren für einen Abend einmal ganz frei zu lassen.
Markus Grundtner, geboren 1985 und aufgewachsen in Niederösterreich und Burgenland. Frühe Veröffentlichungen im Rahmen der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz; später während seines Erststudiums der Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Universität Wien) in Zeitschriften wie Verstärker, Earth Rocks und Cognac & Biskotten – außerdem Aufführungen bei der Theater-Plattform STUTHE Wien; nunmehr nach Abschluss seines Zweitstudiums der Rechtswissenschaften (Universität
Wien) Veröffentlichungen in DUM und in deutschen sowie österreichischen Anthologien. Eingeladener Teilnehmer des Lit.Fest.Stuttgart 2016.

Lesung am Sonntag, 9. Oktober

Luca Manuel Kieser

vom Rabiaten das unter dem Bunten liegt

Proben aus einem Monolog, beispielsweise… er aber presste wie ich die Augen wieder öffnete immer noch die

Lippen aufeinander weiß waren sie und hielt sich die Nase zu lief
dunkelrot an dann violett das kräftiger und kräftiger wurde bis er
schließlich umkippte und ich eine Ecke des Papiers mit eben diesem
Violett zur Nacht zu malen begann und aus der Nacht zog ich mit einem
blauen Stift in einigen geraden Strichen einen Streifen am Papierrand
daumenbreit darunter mit einem gelben Stift im Kreis Strahlen die Sonne
schien den Boden grün wachsendes Gras und aus dem grün wachsenden
Gras wuchs …
Luca Manuel Kieser
geboren 92 in Tübingen, von 10 an Studium der Philosophie und
Theatergeschichte, 14 BA, seitdem Sprachkunst, lebt in Leipzig und
Wien, putzt,
Sonntag um 20:00 im Café Anno! 
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Lesungen am 22. und 25. September 2016 und Serverprobleme

Lesung am Dialekt Donnerstag, 22. September

Dialektlesungsmusik

 Von der Musik in Gedichten und dem Gedicht im Lied

Das Trio Treibsound präsentiert eigene Texte und deren Vertonungen sowie Neu-Kompositionen von Texten der Waldviertler Lyrikerin Isolde Kerndl aus dem Gedichtband „Aus’n hintersten Eck und da vordersten Reih’ “.

Treibsound

De Wöt gheat gmoit net nua ångschaut.“ Mit im Waldviertel verwurzelten Texten wirft die Wiener Dialektband Treibsound ihre musikalischen Farben an die noch spärlich bemalten Wände des Mundartpops in Österreich. Mehrstimmiger Gesang trifft dabei auf vielschichtige Klangkompositionen von Gitarre, Bass und Percussion und erzeugt einen Sog aus Sprachbildern, der zum Eintauchen einlädt.

Joachim Unger – Gesang, Gitarre

Christian Giljum – Bass, Gesang

Margit Schoberleitner – Percussion, Gesang, Trompete

 

www.treibsound.at

Am Donnerstag, 20:00 im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag, 25. September

Präsentation des neuen …&radieschen und des DUM

Es ist wieder einmal soweit: Die zwei Besten Literaturmagazine Österreichs werden präsentiert. Zum einen das neue Ach und Krach…&radieschen sowie das DUM – Fastenzeit. 

Themen zum Gürtel enger schnallen und Hände-über-dem-Kopf-zusammenschlagen. Und die ur-österreichische Ausdrucksweise „es geht sich aus“ umspannt beide Heft-Themen.

Es lesen Autor_Innen der beiden Ausgaben, u.a S.H Schild. Simon Gürel, Markus Grundtner, Theresa Luise Gindelstrasser.

Wir freuen uns auf euer kommen!

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!

P.s.: Einige werden es schon bemerkt haben: unsere …&radieschen Seite (www.radieschen.at) hat momentan Serverprobleme.Wer sich über Abgabetermine, Themen, etc informieren will, kann im Moment diese Seite aufrufen – bis www.radieschen wieder online ist. Danke!
https://annoliteratursonntag.wordpress.com/literaturzeitsc…/

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Lesungen am 15. und 18. September

Lesung am Dialekt Donnerstag, 18. September

Yasmin Hafedh

Mutter Uterus –

beim Redn kumman die Leit zam

Yasmo a.k.a. Yasmin Hafedh kann keinen Dialekt. Um genau zu sein, kann sie einen tunesischen Dialekt, aber den wird niemand verstehen. Also hat Yasmin Hafedh tief in sich hineingeblickt und ein Alter Ego aus der Megangegend gezogen: Mutter Uterus. Mutti Utti, wie sie liebevoll genannt wird, ist eine Wiener Puffmutter, die schon einiges erlebt hat und die Lesung für Yasmin übernehmen wird. Yasmin hat noch ein Alter Ego aus London, Miss Lead, die wird vielleicht auch vorbei schauen und über englische Dialekte reden.

Denn beim Redn kumman die Leit zam. Und so wird diese Lesung eine interaktive Performance. Vielleicht.

Scheißts eich ned an, kummts vorbei!

Am Donnerstag, 20:oo im Café Anno!


 

Lesung am Sonntag, 18. September 

Franziska Füchsl und Werner Rotter

Handkuss und Götzzitat

franziska und werner
füchsl und rotter

 

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno! 

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Lesungen am 8. und 11.September

Lesung am Dialekt Donnerstag, 8. September

Leider entfällt die heutige Lesung von Roland Wagner!

 

Um 20:00 im Cafe Anno! 

 


Lesung am Sonntag, 11. September

Teresa Hoser

Tiere& Triebe
 
Tereza Hossa liest. 
Ihre Texte sind ehrlich und direkt aus dem Leben gegriffen. Am liebsten schreibt Tereza über Zwischenmenschliches und alles, was sie nachts nicht schlafen lässt. Und Tiere.
Tereza Hossa kommt eigentlich aus Tirol.
Sie lebt und studiert bereits seit 3 Jahren in Wien und ist seit 2 Jahren als Poetry
Slammerin in ganz Österreich unterwegs.
Ihre Texte kann man auch online nachlesen auf
teresahossablog.wordpress.com
Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!
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