Lesung am 26. Mai Lesebühne „Noch Dichter“

Lesebühne „noch Dichter“- Sonnenstaubflankerl

Unser Gast: Clara Felis, die sich das Thema Sonnenstaubflankerl von uns wünscht!

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mit dabei sind wieder: Andreas Plammer, Andi Pianka, Margarita Kinstner, Florian Purkarthofer und Yasmin Hafedh.

Achtung! Diese Lesebühne ist die letzte auf längere Sicht – vielleicht wird es wieder einmal das eine oder andere Gastspiel im Anno geben.

Warum? – Nun ja, die Crew ist mittlerweile ziemlich beschäftigt. Yasmo slammt sich durch die Welt und auch die anderen verschlägt es in alle Windrichtungen. Vielleicht kommen wir einmal im Jahr zusammen – wenn vom Publikum erwünscht.

Aber wie heißt es so schön? – Lesebühne adé, scheiden tut weh, aber das Scheiden macht, dass mir das Herze lacht.

Wir blicken auf 3 wunderschöne Jahre zurück und danken unserem treuen Publikum. Und hoffen, dass ihr alle mit dabei seid und mit uns auf Vergangenes und vor allem die Zukunft anstößt. So gibt es einige Neuigkeiten /Neuerscheinungen im Herbst, die wir jetzt schon ankündigen möchten. Man kann Yasmins CD erwerben und Clara Felis live erleben. Und Margarita wird aus Judenburg anreisen – mit einem kleinen Film in der Tasche.

Nach der Lesebühne geht es weiter – mit dem Bus-Bim-Slam in Wien – denn die Literatur lebt weiter, die lassen wir nicht so schnell los.

Wir freuen uns auf euer Kommen!!

am Sonntag, 26. Mai um 20:30 (bepackt mit Badetasche, denn was gibt es Schöneres als  einen sonnigen Tag im Anno ausklingen zu lassen)

Lesung am Sonntag, 12. Mai 2013

Theodora Bauer: Langes.

 Nach den Kurzgeschichten der letzten Jahre versucht sich die Autorin nun an einem längeren Text, der dem Publikum in Ausschnitten vorgetragen werden soll. Was „lang“ dabei bedeutet? Nun, so lang wie ein Buch soll er sein, der Text. Genau so lang.

Es geht um süße Wiener Mädeln. Um Schwerverbrecher. Um fesche Burschen. Und um Fußball. Um alles, was Spaß macht eben. Und das Ganze vor einem zeitgeschichtlichen Hintergrund, der weitaus weniger spaßig ist als das Gesagte.

Wie kann Jungsein in einer Welt gestaltet werden, die auf jugendliche Unbeschwertheit nicht ausgelegt ist? Wie und wodurch bricht das Leben über die Dargestellten herein? Was ist legitim in einer Welt, die an sich nicht legitim ist? All das sind Fragen, die die Autorin an diesem Abend wenn schon nicht beantworten, so doch ausführlich beackern will.

 

Theodora Bauer geboren im Juli 1990 in Wien, seit dem Wintersemester 2008 Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und der Philosophie an der Universität Wien.

Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. der Robert-Heger-Sonderpreis beim BEWAG-Literaturpreis 2010. Lesungen bei „rund um die burg“, in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur, bei Poetry Slams und Lesebühnen im Raum Wien (u. a. in der ALSO-Lesereihe im Café Anno.) Präsentation eines Kurztheaterstückes im Rahmen der „Schreibklasse“ im Nov. 2011 am Schauspielhaus Wien, im Mai 2013 Premiere eines Dramoletts am Theaterzentrum Deutschlandsberg.

 

 Am Sonntag, 12.Mai 2013 um 20:30 im Cafe Anno! 

Lesung am Sonntag, 5. Mai 2013

Ping Pong Poetry – Die neuen besten Slamtexte

Markus Köhle und Mieze Medusa haben ein neues Buch und natürlich wird das im Cafe Anno präsentiert!

Es wird über Utopien und gegenwärtige Verhältnisse gesprochen, über das Reisen und Fernbeziehungen, über die Bedeutung von Eduard Zimmermann und Mamas, über die Liebe und das Gegenteil davon, über Weltuntergänge und schlechtere Zeiten, über Adabeis und Alltagshelden, über neue Revolutionslieder und alte Gefühlshadern, über ein Leben, das im Zug wie im Flug vergeht, und und und …

Und so druckfrisch kann ein Buch gar nicht sein, dass es nicht schon auch ganz brandneue Slamtexte gäbe und auch die wollen wir euch nicht vorenthalten!

Eure Augen werden Ohren machen und die Ohren applaudieren!

http://www.miezemedusa.com/

http://www.autohr.at/

Am Sonntag, 5.Mai um 20:30 (!) im Cafe Anno! 

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Lesung am Sonntag, 28. April 2013

Frieda Paris: Geh aus mein Herz! 

Geh aus mein Herz! Dieser lyrischen Aufforderung folgt Frieda Paris und liest in den letzten Jahren entstandene Gedichte, die als sprachliche Momentaufnahmen von unterschiedlichen Orten und Begegnungen erzählen. Angetrieben vom Herzrasen bricht ein Herz aus, auf und davon eine Reise durch Erinnerung und Gegenwart zu tun. Zwischen Fühlen und Denken, Sensibilität und Rationalität streift es von Ort zu Ort auf der Suche nach Halt und danach, seine Umwelt zu begreifen. Geh aus mein Herz! ist also auch eine Aufforderung an das lyrische Ich, sich der Umwelt zu öffnen und teilzunehmen am Leben jenseits von Fensterscheiben, Bildschirmen und den Seiten eines Buches.

Bio_AlsoFrieda Paris, geboren 1986 in Ulm an der Donau, lebt, schreibt und studiert seit 2009 in ihrer Wahlheimat Wien. Neben dem Studium der Theater,- Film- und Medienwissenschaft in Wien und Paris widmet sie sich zunehmend ernst ihren Gedichten, die von Abschied und Aufbruch, Alltag und Augenblicken erzählen. Das Ziel ihrer Reise fest im Blick, macht sie auf ihrem Weg ab und zu lesend Halt und auf ihre Worte aufmerksam, die / zittern wie federn frisch geschlüpfter im wind/ vorsichtig nimmst du meine worte auf/ in deinen segeln weinen sie sich aus/ wie ich mich bei dir/ auf weißem leinen leuchten sie/ wie deine augen/ denen ich dankbar diese zeilen schenke.
Eine Auswahl ihrer Texte sind unter www.lyrikistschick.tumblr.com zu finden.

Am Sonntag, 28. April  um 20:00 im Cafè Anno! 

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Lesung am Mittwoch, 24.April

Vorstellung des Jugendbuches zum Thema GEWALT
Mit dem Titel „Voll in die Fresse“

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Immer wieder stehen wir fassungslos vor Gewalttaten, insbesondere von jungen Menschen. Etwa 80 Prozent der Schüler und Lehrer in Österreich sind von Gewalt in der Schule betroffen – das zeigt eine Studie des Vereins „Neustart“. Immer mehr und immer jüngere Schüler gelten als gewaltbereit. Es beginnt mit verbaler Gewalt, hier breitet sich das Phänomen des Mobbing immer mehr aus, und geht hin bis zur sexuellen und körperlichen Gewalt. Hinzu kommen „moderne“ Gewaltformen unter Mißbrauch des Internet und der sozialen Medien.
Der RRV, Renata Rollfinke Verlag, in Wien – ein sozial engagierter Kleinverlag mit dem Motto „LESEN UND HELFEN“, hat im Jahr 2011 einen Wettbewerb für Kurzgeschichten zu diesem Thema ausgeschrieben. 24 deutschsprachige AutorInnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Mexiko, den USA und Chile haben spannende und berührend realistische Kurzgeschichten verfaßt die in das Buch aufgenommen wurden.
Mit dieser Auswahl bietet das Buch, für ein Zielpublikum ab 12 Jahren, einen idealen Ausgangspunkt zum Einstieg in weitergehende Diskussionen zum Thema Gewalt.
Wie bei allen Büchern des RRV wird ein fixer Geldbetrag von einem Euro an ein soziales Projekt abgeführt, in diesem Fall an die SOS Kinderdörfer.

Eine Gemeinschaftslesung von 3 AutorInnen des Buches.

Jürgen Heimlich 1971 in Wien geboren.
Verlagsausbildung, seitdem starkes Interesse für Literatur, und ab 1989 Anfänge als Autor.

Zunächst Lyrik und lyrische Prosa, dann Theaterstücke (Stückbörsekatalog 2004), Erzählungen, Romane, Essays und Kindergeschichten. Zahlreiche Rezensionen für www.sandammeer.at (http://www.sandammeer.at/zeitloses/dostojewski.htm)

Mitglied IG Autorinnen Autoren

Lesungen in Wien und Berlin

Er war Literaturvereinsobmann und Literaturradiogestalter. Admin des Derrick-Fanclub-Forums, passionierter Friedhofsgeher, Fußballfan und Fernsehkrimi-Freak.
2011 trat er erstmals als Regisseur und Produzent eines Kurz-Dokumentarfilms in Erscheinung und plant weitere Filmprojekte.

Judith Oberngruber: wurde als Winterkind in den 60er Jahren in Linz an der Donau geboren, Oberösterreich. Aufgewachsen ist sie überwiegend im schönen Mühlviertel nahe der nördlichen Grenze und erlebte hier so manche raue Zeit mit Schneestürmen und Nebel, aber auch viele schöne Tage mit schneebedeckten glitzernden Hügeln und mit wunderschön blühenden Blumenwiesen.

Von klein auf schon war die Liebe zu den Büchern und den Geschichten im Kopf  sehr stark präsent. Der Traum vom Schreiben eines eigenen Buches blieb aber sehr lange ein Traum.
Da Schriftsteller kein Beruf war, den „man“ erlernte und mit dem „man“ seinen Unterhalt bestreiten konnte, schlug Judith Oberngruber zuerst eine Laufbahn in der Wirtschaft und im „ordentlichen“ Berufsleben ein.
Als Ausgleich interessierte sich die vielseitige Autorin für alternative Heilmethoden, besuchte 2 Jahre lang eine Heilpraktiker-Schule in Passau, wurde ReiKi-Meisterin und diplomierte Kinesiologin, nahm an unzähligen Seminaren und Selbsterfahrungen teil.
Judith Oberngruber ist nach wie vor in der Wirtschaft als Unternehmensberaterin tätig wie auch als ganzheitliche Beraterin der eMja Methode, hält Vorträge und Seminare zu verschiedensten Themen mit dem Fokus auf Potentiale und Lebensfreude.

In ihrer Wahlheimat in Niederösterreich lebt sie nahe dem Leithagebirge in einer Lebensgemeinschaft, ist Mutter eines 15-jährigen Sohnes und kümmert sich leidenschaftlich um die Pflanzen im Haus und Garten, sowie die tierischen Mitbewohner, ein Hund, eine Katze, Goldfische im Zierteich und die Oase, ein naturbelassenes Biotop mit Libellen und Molchen und vielen anderen Teichbewohner. Ihre Freizeit verbringt sie überwiegend im eigenen Garten oder den wunderschönen Bergen Österreichs.

Carmen Schmidt: Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit kennen sich seit ihrer Schulzeit in Wien. Schon damals drehte sich alles ums Auf-, Ab- und Be-Schreiben. Zusammen entwarfen sie stapelweise Geschichten, die aus Lehrern verrückte Agenten und aus Mitschülern tragische Helden machten. Vieles war absurd, einiges ganz logisch. Und manches hätte möglich sein können, wollen oder werden sollen.Dann begann der Ernst des Lebens, Mayrhofer & Schmit studierten und arbeiteten, schufteten und schafften. Doch nichts machte ihnen so viel Spaß wie das gemeinschaftliche Geschichtenerfinden. Seit Februar 2011 schreiben sie trotz der Distanz Hamburg – Wien und dank Skype wieder gemeinsam.

Am 24 April um 19:00  im Cafè Anno! 

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Lesung am Sonntag, 21. April 2013

Stefan Bayer: Begegnung im Feuer

Lyrik und Prosa, Veröffentlichtes und Unveröffentlichtes, Lustiges und Trauriges, Hässliches und Schönes, Politisches und Sinnfreies.

 

Stefan Bayer, geboren 1989, unterrichtet Biologie und Französisch an einem Gymnasium in Niederösterreich. Gedichtbände: „Verwandlungen“. St. Pölten: Literaturedition Niederösterreich, 2012 und „Botanische Träume“. Klagenfurt: sisyphus, 2010.
Zahlreiche Beiträge (Gedichte und Kurzgeschichten) in Literatur- und Tageszeitungen (u.a. DUM, radieschen, Dichtungsring, derStandard etc.). Mitglied des Literaturvereins PODIUM. Preisträger des Hans-Weigel-Literaturstipendiums des Landes Niederösterreich 2011/12. Arbeitsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur 2012.

Am Sonntag, 21.April um 20:00 im Cafè Anno! 

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und noch eine Lesung – am Donnerstag, 11.April 2013!!

EL AWADALLA:  SEAWAS, GRÜSSI, SALAMALEIKUM

978-3-85286-221-7Tiefe und tiefgründige Dialoge in der U-Bahn

101 originale U-Bahn-Dialoge aus den 101 Wiener U-Bahn-Stationen – ein literarisch lebendiges Buch der Sonderklasse. Laut vorgelesen ein Heidenspaß und eine Bereicherung für jeden TV-freien Abend. Das ideale Geschenkbuch für passionierte U-Bahn-Passagiere!

Das schöne Wien verfügt über 5 U-Bahnen und 101 U-Bahn-Stationen. Die U-Bahn-Linien verbinden Bezirke, die unterschiedlicher nicht sein können und in den Stationen trifft verschiedenstes Volk aufeinander. Die Wienerinnen und Wiener granteln oft, führen Schmäh und machen gerne einen Wirbel.
101 original erlebte Gespräche in 101 U-Bahn-Stationen zeigen ein kunterbuntes Bild an Herkünften und Bildungsständen. Die Wohlhabenden im 1. Bezirk plaudern über Botox, die prollige Jugend fährt in die Lugner City („Gemma Lugner“) und in Hütteldorf steigen die Fußballfans ein … Geredet wird viel, wenn der Tag lang ist. Und es menschelt sehr in Wiens Untergrund.

Ein Kult-Buch für alle Fans von Wien und Dialekt!
HERMANN BARTH, INMÜNCHEN

Ein großer, manchmal entsetzlicher Spaß im breiten Dialekt.
PETER PISA, KURIER

El Awadalla: geboren: 31.3.1956 in nickelsdorf/burgenland. Von 1979 bis 1987 (stillegung des vereins) vorstandsmitglied des arbeitskreises schreibender frauen; seit 1982 veröffentlichungen in zeitungen, zeitschriften, anthologien (österreich, schweiz, brd, liechtenstein) und rundfunk – u.a. orf (radio burgenland, ö1, radio salzburg u. a.), radio orange, hessischer rundfunk, saarländischer rundfunk .

näheres zur Autorin auf ihrer Homepage: http://www.awadalla.at/

Am Donnerstag, 11. April um 20: 00 Uhr im Cafè Anno. 

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Lesung am Sonntag, 7.April 2013

Valerie Melichar: DIE HARTE KNÖDELSCHULE DES LEBENS

Ein musikalisch-lyrisch-prosaischer Abend in englischer und deutscher Sprache, der zwischen Newcastle, Wien und dem Waldviertel von Liebe und Abschied, Jesus, Sex, und Erlösung, sowie den Vorteilen von Schlapfen erzählt. Autobiografie und Fiktion, mit Wolken und ein bisschen Tapferkeit.

Valerie Melichar
geboren 1982 in Wien, studierte in den USA und England. Schreibt Prosa und Theatertexte. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. 2012 erhielt sie den exil-DramatikerInnenpreis von den WIENER WORTSTAETTEN für „Sonnenkinder. Sternenstaub. Letzte Televisionen“. Nominierung für den Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts 2013.

Am Sonntag, 7.April um 20:00 im Cafè Anno!

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Radieschen-Präsentation am Sonntag, 24. März 2013

Angst und Schrecken 

die 25. Ausgabe liegt druckfrisch am Büchertisch – zum Angreifen, Durchblättern, Selbstlesen und Weiterschenken.

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Es lesen wie immer die Autorinnen und Autoren der neuen Ausgabe.

Im Anschluss daran gibt es wie immer das Radieschen-Fest  – zum Hierblieben und Plaudern, Austauschen und einander Kennenlernen.

am Sonntag, 24. März um 20:00 im Café Anno!

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Lesung am Sonntag, 17. März 2013

Sophie Zehetmayer & Ina Ricarda Kolck-Thudt: Das gehängte Licht

Lesung mit musikalischer Begleitung

„…ich habe da inhaltlich noch einige fragen zu meinem leben“

Einiges an Lyrik und auch an Kurz- und Kürzestprosa, und sogar etwas Interdisziplinäres. Viel Halbfertiges und Ungeschliffenes, etwas Suchendes, vielleicht etwas Gefundenes, kleine Hommagen an John Cage, T.S. Eliot und Dylan Thomas. Aber jedenfalls nicht: Drama, Romane, und nicht sehr viel: zu lachen. Zusammen versammelt und verknotet ergibt es stellenweise Muster und woanders nicht, das gilt es herauszufinden.

 

Es lesen Sophie Zehetmayer und Ina Ricarda Kolck-Thudt , es spielt Hjörtur Hjörleifsson

Sophie Zehetmayer, geboren 1993 in Salzburg. Besuch des Musischen Gymnasiums mit Schwerpunkt Literatur. Im Herbst 2011 Umzug nach Wien und Beginn des Studiums der Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst, ein Jahr später nebenbei auch Musikwissenschaften an der Universität Wien. Hat noch nichts veröffentlicht, verbringt ihre Nachmittage jedoch gerne im Kaffeehaus, um das Klischee zumindest teilweise erfüllen zu können.

Ina Ricarda Kolck-Thudt, geboren 1992 im Amstetten, lebt seit 2011 in Wien

am Sonntag, 17. März 2013 um 20:00 im Café Anno

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