Lesung am Sonntag, 30. September 2012

Zwei Literaturzeitschriften stellen sich vor …

Kennen tut man sie ja hoffentlich doch, die Literturzeitschriften „& Radieschen“ und „DUM“. Immerhin ist das Anno gut bekannt als Präsentationsort für neue Ausgaben derselben.

Aber eben: Immer wieder neu  – so auch diesmal – liegen die Ausgaben auf unserem Büchertisch. Und das Schöne bei so einer Präsentation: Man kann die Autoren und Autorinnen  persönlich  kennen lernen.

Manche LiteratInnen haben die Zeitschriften ja gemein (so findet sich immer wieder der eine oder andere Name in sowohl der einen als auch der anderen Zeitschrift – meist auch mit unterschiedlichen Texten). Manche AutorInnen / Fans kennen sich jedoch noch nicht – ein guter Anlass also, um gemeinsam zu feiern.

Und so sehen sie aus, die neuen Ausgaben:

  

DUM #63 – Verkatert

& Radieschen #23 – G´sund & Wund

Es lesen Autorinnen und Autoren aus den beiden Ausgaben

am Sonntag, 30.9. 2012 um 20:00 im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 23. September 2012

Ekaterina Heider: Instinktive Abschweifungen

Altes. Neues. Kurzes. Langes. Bittersüßes, Bitterböses.
Leises. Lautes. Lustig-Trauriges

Texte, in denen Menschen fliegen wollen und liegen bleiben. Stehen bleiben.
Nichts erreichen. Glück pflücken und manchmal die Stille mögen.
Neu starten. Verstecken spielen. Tee trinken.
Prosa. Erste Lyrikversuche. Experimentelles

 

am Sonntag, 23. September 2012 um 20:00 im Café Anno

 

Ekaterina Heider
: Geboren 1990 in Irkutsk, Russland. Zieht mit elf Jahren nach Wien, wo sie heute lebt, schreibt und malt. Reist viel wodurch sie sich Inspiration für ihr künstlerisches Schaffen holt.  
Gewinnt 2010 den Jugendpreis der Exition Exil mit ihrem Text „Mutter, lass uns bleiben“. Publikationen in Anthologien der Edition Exil, sowie in den Literaturzeitschriften &Radieschen, etcetera, DUM. 
Seit Oktober 2010 Studium am Institut für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst Wien. Strebt auch das Studium der Malerei an. Startstipendiatin des BMUKK im Jahr 2012.

 

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Lesung am Sonntag, 16. September 2012

DAGMAR FISCHER und STEPHAN BRODSKY:

SAG DICH LOS, MARIMBA! – musikverschränkte Lesung

Schon vor vielen Jahren haben sie oft, gut und gerne zusammen gewirkt. Nun haben sie einander wieder gefunden. Hört euch diese Wiedervereinigung an!

Dagmar Fischer alias Lyreley: Poesie
Stephan Brodsky: Marimbaphon
Eintritt frei.

am Sonntag, 16. September 2012 um 20:00 im Café Anno

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Die folgenden Bücher können direkt bei Dagmar Fischer (dagmar.fischer@chello.at) oder in der Buchhandlung bestellt werden:
 
Losgesagt
Reihe Lyrik der Gegenwart, 186 Seiten, 12 EUR
Edition Art Science 2012
ISBN 978-3-902864-01-7
 
Herzgefechte & Schmerzgeflechte
Gedichte, 88 Seiten, 14,90 EUR
Resistenz Verlag 2009
ISBN 978-3-85258-178-5
 
Lyreley
Gedichte, 104 Seiten, 10 EUR
Edition Doppelpunkt 2005
ISBN 3-85273-179-8
 
Dagmar Fischer: Geboren am 19. Juni 1969 in Wien, studierte Rechtswissenschaften sowie Lehramt für Sport und Geschichte, arbeitete einige Semester als Lehrbeauftragte für Volleyball am Institut für Sportwissenschaft der Uni Wien und viele Jahre als AHS-Lehrerin. Lebt in Wien.  

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Unsere Sommerpause endet bald

Für alle, die schon hungrig nach Literatur sind …

 

Unsere erste Lesung findet am 16. September um 20:00 statt. Beginnen werden Dagmar Fischer & Stephan Brodsky.

Wer schon im Programm schmökern will: einfach oben am Blog auf „Programm“ klicken.

Außerdem arbeiten wir schon fleißig an unserer Literaturzeitschrift „& Radieschen“. Das Thema diesmal: „xund und wund“. Eva Vasari hat schon das Titelbild fertig, aber noch lassen wir euch zappeln – damit die Aufregung steigt.

Wer sich schon für das nächste Thema etwas überlegen will: Der Einsendeschluss zum Thema „Untergrund und Kunterbunt“ endet am 1. November 2012! – Nähere Informationen auf radieschen.at

Wir wünschen allen noch einen schönen Restsommer und freuen uns auf ein Wiedersehen am 16. September im Café Anno!!

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Wenn andere für uns arbeiten…

…. ist das was Schönes! Werbung für Radieschen und eine Rückschau auf den Bus Bim Slam gibt es hier:

http://viennarama.at/2012/07/07/heft-review-bus-bim-radieschen/

Dank an Michael Granner fürs Hochladen!

Wir (Andi, Florian, Margarita) sind seit Juli auf Sommerpause und melden uns Ende August mit dem neuen  ALSO-Programm bei euch – die Lesungen selbst beginnen wieder im September.

Euch allen einen feinen, erholsamen Sommer – und lest brav das Radieschen am Strand, damit es alle sehen. 😉

Bus & Bim & Radieschen am 24.6.

Release Party und Slam Revue

Wie bereits angekündigt, finden im Augenblick noch die BusBimSlam-Tage in Wien statt. Jeder Tag ein anderer Bezirk – und unser Radieschen reist mit der Sonderausgabe immer mit. (Programm siehe drei Posts weiter unten)

Übrigens gibt es eine sehr tolle Berichterstattung über das Event:

http://busbimslam.wordpress.com/

Aber es gibt auch eine Möglichkeit die Slammer und Slammerinnen noch einmal hautnah mitzulerleben – und zwar alle gemeinsam auf einem Fleck –  bei unserem Anno-Abschlussfest, bei dem die Zeitschrift ganz offiziell präsentiert wird. Da wird dann geslammt, getratscht, gefeiert … und DU bist hoffentlich mit dabei.

Am Sonntag, 24. Juni um 20:30 im Café Anno!!!!!!

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Aufforderung an JungautorInnen: Vöslauer/ Presse- Schreibwettbewerb

Vöslauer Text-Wettbewerb

in Kooperation mit Die Presse Schaufenster werden junge Autoren

gesucht. Preisgeld: 2000 Euro.

lade das PDF runter >>> Vöslauer

Peter Altenberg, Arthur Schnitzler und Adolf Loos schwommen bereits in der Ursprungsquelle des Vöslauer

Mineralwassers. Nachdem Nora von Waldstätten im Kurzfilm „Vöslauer-derFilm.com“ eine Schriftstellerin im

Thermalbad Vöslau spielte, ist nun tatsächlich ein Roman erschienen, der den Schauplatz in den Mittelpunkt

stellt: „Wer jung bleiben will, muss früh damit anfangen“ von Polly Adler.

Um die Kraft der Inspiration weiter wirken zu lassen ruft Vöslauer gemeinsam mit Die Presse/Schaufenster

zum zweiten Mal einen Text-Wettbewerb mit attraktiven Preisen aus.

Das Thema: „Sommer am Wasser“

Die Anforderungen: max. Alter der Autoren: 30 Jahre, max. Textlänge 2000 Zeichen

(Vöslauer behält sich vor, die Texte weiterzuverwenden.) << !! 

Die Einreichung: bis 13.07.2012 (Text plus Autorenfoto und CV) an schaufenster@diepresse.com

Eine namhafte Jury u.a. mit Die Presse Spectrum-Chef Prof. Karl Woisetschläger wählt die besten

5 Einreichungen aus, dann voten die User auf schaufenster.diepresse.com; vom 16. Juli bis 31. Juli 2012

Der Gewinn:

Platz 2. und 3. erhalten

• ein Preisgeld von je 500 Euro

• eine Jahreskarte für das Thermalbad Vöslau

Platz 1. bekommt

• ein Preisgeld von 1000 Euro

• die Möglichkeit bei Polly Adlers Lesesalon im August teilzunehmen und den eigenen Text vorzulesen

• eine Jahreskarte für das Thermalbad Vöslau

• eine voll ausgestattete Kabane für die Saison 2013, um dort einen Monat lang inspiriert schreiben zu

können (Reise- und Verpflegungskosten werden nicht übernommen)

• Eine Vorstellung im Zuge des Literaturshootings im „Schaufenster“ im Herbst 2013


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Lesung am Sonntag, 17. Juni 2012

„Konny Rumpl liest aus seinem autobiographischen Nachlass „Die Geschichte meiner Geburt“ …

… und vielleicht noch ein, zwei Gedichte
Konny Rumpl ist ein Pseudonym, des Pseudonyms andre pawe
Konny ist dazu angehalten Mundartgedichte zu schreiben und autobiographische Texte zu verfassen.
Alles andere wäre für Konny zu schwierig. Er ist ein einfacher Mensch.
Konny ist meist in Wien.“

am So, 17.6.2012 um 20:30 im Café Anno

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Lesung am Sonntag, 10. Juni 2012

Elisabeth Steinkellner

und dann gehen wir einfach der katze nach

(Kurzprosa / Lyrik / Textsplitter)

und manchmal im sommer, wenn der himmel grau ist, kurz bevor es zu regnen beginnt, bin ich plötzlich weit und weich, und die gedanken fallen aus dem kopf und verdunsten.

und ich öffne das fenster, damit die gerüche herein kommen können.

und manchmal sagst du, ich hätte olfaktorische halluzinationen, und ich überlege, wie man olfaktorisch wohl schreibt, und ich finde, es ist ein schönes wort, und ich nehme mir vor, es bei gelegenheit auch einmal zu verwenden.

am Sonntag, 10. 6. um 20:30 im Café Anno!

 

Elisabeth Steinkellner, geboren 1981, lebt in Niederösterreich; Studium der Sozialpädagogik und Kultur- und Sozialanthropologie in Wien; seit 2010 Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (&Radieschen, DUM, etcetera, Driesch) und im Jungbrunnen-Verlag (u.a. „Die neue Omi“).