Lesungen am 27. und 30. März


Dialekt-Lesung am Donnerstag, 27. März 2025
um 19 Uhr im Café Anno


Djaro & die anonymen Melancholiker
Die Stadt im Blick

Djaro & die anonymen Melancholiker treffen sich mit ihren Chanson-artigen Liedern zwischen Gesellschaftskritik und Poesie. Die warmen Klänge von Cello, Akkordeon und Gitarre verschmelzen mit den aus dem Lebensalltag gegriffen Texten zu einer versöhnlichen Märchenstunde, in der die Zeit wie im Flug verstreicht.

Merlin Großmann ist der Songschreiber und Geschichtenerzähler Djaro. Er traf sich im Sommer 2023 gemeinsam mit den beiden Multiinstrumentalisten Lorenz Posch am Akkordeon und Christoph Meier am Cello, um den Soundtrack für eine Dokumentation über die Linzer Kulturszene zu erarbeiten. 2024 erschien ihr Debüt-Album ‚Die Stadt im Blick‘.

Seit Anfang 2025 spielen sie mit dem Percussionisten Felix Kolb, der auch bei den kommenden Konzerten und Aufnahmen dabei sein wird.

Zuletzt erschien von ihnen die Single „Timo“, die auf Mundart geschrieben die Liebe an das Nachtleben in sehr purer Form zum Ausdruck bringt. www.djaro.at

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 30. März 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Julia Zemanek (Bassenger)
Schuhfabrik bleibt! (Roman)

Marianne entflieht dem Patriarchat ihrer Dornkirchner Familie und findet Anschluss im alternativen Wiener Kulturzentrum „Schuhfabrik“. Ihr verdrogter Arschlochbruder Klaus folgt ihr und lässt es ordentlich krachen, u. a. mit Tom, der sich auch nicht immer im Griff hat. Das bekommt dessen Freundin Glautsch leider schmerzhaft zu spüren, die mit Tom in der Band KOTZFLECK spielt und wie Dösi in der Schuhfabrik aktiv ist.

Dösi wiederum spielt mit Kiwi in einer Band, lebt mit seiner Familie auf einem Vierkanthof und bringt gerne mal sein Hendl Minerva mit. Dimitri macht Kunst aus Metall und verheimlicht seine Vergangenheit, die irgendwie mit den dunklen Machenschaften von Mariannes Familie in Dornkirchen zusammenhängt.

Von dort stammen auch die junge Püppi, die aus der Enge flieht und Abenteuer in der großen Stadt sucht, und die Sexarbeiterin Doris, der ein Fair-Trade-Puff vorschwebt.

Dann gibt es aber auch noch die Pensipunx, die ihren Lebensabend in der Schuhfabrik verbringen, Peter Fanta, der in seiner ganz eigenen Welt lebt, und natürlich die blaue Ratte Lenin.

Julia Bassenger beschreibt in ihrem Debütroman auf äußerst humorvolle, aber auch ernsthafte Weise, was alternative Räume für eine Gesellschaft leisten können – und was unter der scheinwahrenden Oberfläche patriarchaler Strukturen im ländlichen Raum oft verborgen bleibt. Neben unterhaltsamen Erlebnissen aus der Schuhfabrik werden auch Themen wie häusliche Gewalt, sexuelle Übergriffe, Prostitution sowie Alkohol- und Drogenmissbrauch verhandelt, die beiden Welten nicht fremd sind.

Julia Bassenger, geboren 1971 in Radstadt, verbrachte sie ihre Kindheit in Wien, Chile, Saarbrücken und Feldkirch. Seit 1990 wohnt sie wieder in Wien, studierte Anglistik, Amerikanistik und Bohemistik, war eine Zeit lang als DJ Lady M aktiv, zog mit ihrem Mann zwei Kinder groß und macht u. a. als The Bassenger seltsame Musik.

„Schuhfabrik bleibt!“ ist ihr Debütroman.
Website: bassenger.klingt.org

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 20. und 23. März


Dialekt-Lesung am Donnerstag, 20. März 2025
um 19 Uhr im Café Anno


Renate Schiansky
Die Gerti und i

das sind zwei nette Damen und die 80, die sich partout nicht zum Alten Eisen zählen lassen wollen. Im Gegenteil! Im Prater oder auf der Pride Parade, bei einem Blind Date oder beim Protestieren mit den Klimaaktivist*innen, ja sogar im Tierschutzhaus geraten sie immer wieder in mehr oder weniger absurde Situationen. Mit Gehstock und Rollator und mit viel Humor meistern sie den Alltag – all seinen Tücken zum Trotz!

Renate Schiansky *1959 in Wien, 2 Kinder, war 20 Jahre lang Sachbearbeiterin der Rechtsfürsorge im Jugendamt
schreibt, seit sie lesen kann, oft sozialkritische Texte,
sehr gerne im Dialekt,
mag Sprachen und Musik und Poetry Slams
lebt mit einem Piloten und einem Zwerghamster in Wien und
wäre am liebsten ständig auf Reisen

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 23. März 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Hubertus September
nach AUSSEE

begleitet von Margit Schoberleitner
(tonkuenstler.atstudiodan.attreibsound.at)

„…der auf den Grund des Seins schreibt, sich und andere.“
Barbara Rieger

Hubertus September ist im Saarland geboren.
Er lebt als freier Autor mit seiner Familie in Wien.
Ausbildung zum Writing-Coach bei www.bös.at.

Schreibt Lyrik und Prosa. Mitglied bei GAV & kollektiv22.at.

Bei Neumond träumt er manchmal von Friederike Mayröcker
bei Vollmond immer von einer blauen Katze.

Sein Stipendium wird von der Stadt Wien Kultur gefördert.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 13. und 16. März


Dialekt-Lesung am Donnerstag, 13. März 2025
um 19 Uhr im Café Anno


Anna Stiegler
auf a guade oat

anna stiegler wuchs im oberösterreichischen dreiländereck auf und kennt sich daher mit flößern, steirerkas und mostbirnen aus. sie redet und schreibt (gedichte) in einem entsprechenden hybriddialekt.

am 13. märz kehrt sie an ihren liebelingslesesessel zurück. in den texten wird es um verdrängung und andere bewältigungsstrategien, sentimentalität, jahreszeiten und generell alle emotionen gehen. es wird jedenfalls lieb.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 16. März 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Romana Klär
Holz und Stein

Kurze Geschichten über Steine, die dem Vergessen im Weg liegen und Erinnerungen, die mitunter täuschen.

ROMANA KLÄR, Erwachsenenbildung & Schreibpädagogin, veröffentlicht in Literaturzeitschriften u. Anthologien. Nach dem Studium in Salzburg wertvolle Jahre im NGO-Bereich sowie als Außenpolitik-Redakteurin einer Tageszeitung. Recherche- und Reportagereisen in den Kaukasus, nach China, Afrika u. Lateinamerika. Lebt mit Familie in Wien.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Korrektur: Sonntag, 9. März

Diesen Sonntag liest unsere Autorin Rosalinda im Anno:


Lesung am Sonntag, 9. März 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Rosalinda Napadenski
‚M STUPID AND YOU LIKE IT – Dem Patriarchat einen Headbutt geben // eine punkliterarisch, dadaistische und essayistische Lesung

Schockiert durch die Darstellung weiblich sozialisierter Personen in Filmen, beschäftigt sich die Autorin Rosalinda Napadenski seit Jahren mit Filmen, Texten, eigenen Fragen und Ideen dem Thema. An diesem Abend wird sie uns aus ihrem Buch „I’m Stupid And You Like It – Dem Patriarchat einen Headbutt geben“ lesen und eure Fragen beantworten.

Rosalinda ist eine Theater-, Film- und tanzbegeisterte Person. Sie hat einen eigenen Podcast (2 Glasses Deep), ist Stand-up Comedian (PCCC*), Autorin und Lehrerin an einer integrativen Schule. In all ihren Projekten befasst sie sich auf humorvolle Art und Weise mit gesellschaftskritischen und feministischen Themen, wobei neue Wortschöpfungen an der Tagesordnung stehen.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 6. und 9. März


Dialekt-Lesung am Donnerstag, 6. März 2025

Christopher Hütmannsberger
Zan Fiachtn Was

Menschen suchen und sehnen sich nach Angst. Sei es einfach um Grenzen auszutesten, oder um überhaupt etwas zu fühlen. Gleichzeitig bedeutet es aber auch etwas bestärkendes, sich selbst sicher genug zu fühlen um der Angst etwas entgegensetzen zu können. Setzen wir uns der Angst aus weil wir wissen was wir tun? Oder weil wir es nicht wissen, es aber wissen wollen?

Zan Fiachtn Was ist einerseits ein Erforschen dieser Mechanismen, wie es aber auch ein Suchen danach ist wie Dialekt anders funktionieren kann. Dialekt ist gebunden an Lyrik, gebunden an Heimatverbundenes bzw Persönliches. Aber kann Dialekt abseits davon Geschichten erzählen? Ist es einem Schreiben im Dialekt möglich Prosa zu sein? Fantastische Geschichten zu erzählen?

Christopher Hütmannsberger (*1990) ist ein Autor, Übersetzer, Musiker, Sprachwissenschaftler aus Wien und Linz. Kurz gesagt macht er Dinge mit Wörtern und überlegt sich warum.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 9. März 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Rosalinda Napadenski
‚M STUPID AND YOU LIKE IT – Dem Patriarchat einen Headbutt geben // eine punkliterarisch, dadaistische und essayistische Lesung

Schockiert durch die Darstellung weiblich sozialisierter Personen in Filmen, beschäftigt sich die Autorin Rosalinda Napadenski seit Jahren mit Filmen, Texten, eigenen Fragen und Ideen dem Thema. An diesem Abend wird sie uns aus ihrem Buch „I’m Stupid And You Like It – Dem Patriarchat einen Headbutt geben“ lesen und eure Fragen beantworten.

Rosalinda ist eine Theater-, Film- und tanzbegeisterte Person. Sie hat einen eigenen Podcast (2 Glasses Deep), ist Stand-up Comedian (PCCC*), Autorin und Lehrerin an einer integrativen Schule. In all ihren Projekten befasst sie sich auf humorvolle Art und Weise mit gesellschaftskritischen und feministischen Themen, wobei neue Wortschöpfungen an der Tagesordnung stehen.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 27. Februar und 2. März

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 27. Februar 2025
um 19 Uhr im Café Anno

„Die Lieder“
Pandoras Schwester

Pandoras kleine Schwester, das Titanic-Orchester im Taschenformat, spielt fröhliche Seemannslieder von gebrochenen Herzen und gekenterter Hoffnung, eingetaucht in einen Mundart-Ozean voll bittersüßer Harmonien.

Im Wiener Café Anno gehen die Front-Sänger*innen der Band, Inge Zelinka-Roitner und Bernd Hecke, erstmals als Duo vor Anker. Ein intimer, brüchiger, intensiver Abend.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 2. März 2025
um 19 Uhr im Café Anno

„Weida geht’s“
Anton Salzer

Jerry Cotton meets Adolf Kottan meets Aki Kaurismäki…

Elias Bankert, Undercoveragent des Austrian Institute of Toponymic Research (AIOTR), ist mit seinem international zusammengestellten Team auf der Suche nach einer geheimnisvollen Kapsel!

Wir oszillieren zwischen liebevollen Erinnerungen an eine längst geschlossene Musikalienhandlung in Wien-Mariahilf und einem brutalen Überfall auf eine Kagraner Kulturinstitution.

Wie gewohnt, ein herrlich kluges autofiktionales Flanieren durch Orte, Zeit und Wirklichkeiten an der liebevollen Seite des „Meisters des vom Hundertsten ins Tausendste Kommenden“, Anton Salzer!„Weida geht’s“ erscheint 2024 im Hoerminat Verlag, Graz.

Anton Salzer: Jahrgang 1958. Musiker, Trashfilmer und Autor. Lebt und arbeitet in Deutsch-Wagram, NÖ. Sämtliche CD- & Buchveröffentlichungen, letztere erscheinen im Hoerminat Verlag, Graz.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesung am 23. Februar

Die Dialekt-Lesung am Donnerstag, 20. Februar 2025 muss krankheitsbedingt leider entfallen!

Lesung am Sonntag, 23. Februar 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Katharina Sachs
Fleisch & Liebe

*1995 in Wien und dort aufgewachsen. Sie war lange Kellnerin und Linguistik-Studentin, jetzt ist sie Buchhändlerin und wenn Zeit nebenbei übrig bleibt, verfasst sie gerne (Kurz-)Prosa. 

Bisherige Veröffentlichungen in: FM4 Wortlaut, Litrobona, Anthologie zum Wiener Werkstattpreis, DUM – Das Ultimative Magazin.

Sie wird zwei Kurzgeschichten vorlesen, in einer geht es sowohl um Steaks als auch um Körper, die andere handelt von einem ersten Kennen- und Liebenlernen.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 13. und 16. Februar

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 13. Februar 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Katharina J. Ferner
AMALIA

Katharina J. Ferner liest Gedichte im Dialekt und Übersetzung für all jene, denen die Melange aus ihren Dialekten (Salzburg, Oberösterreich, Wien u.a.)  nicht ganz geheuer ist. Das lyrische Ich begleitet ihre Protagonistin „Amalia“ aus der winterlichen Stadt nach Italien. Die Frauen teilen Vorlieben, Getränke und die Schwierigkeit Schreiben und Leben immer zu vereinbaren. Im Hinblick auf den folgenden Valentinstag, darf natürlich auch ein bisschen Liebe nicht fehlen.

Katharina J. Ferner arbeitet als Poetin, Performerin und Kulturvermittlerin. Sie schreibt unter dem Titel „Ferner dichtet“ für die Salzburger Krone wöchentlich mehrsprachig Poesie. Und ist Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift mosaik. Im März erscheint ihr dritter Gedichtband: „salamanderin“ im Limbus Verlag. Mehr Info: www.kj-ferner.at

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 16. Februar 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Birgit Hammer
SCHRILL GRAU BUNT

Schrill, grau, bunt: So lautet der Titel der Lesung von Birgit Hammer, der die Inhalte ihrer Kurzgeschichten umreißt. Oft erleben die Protagonist:innen leise Glücksmomente wie die junge Frau, die über ihren Schatten springt oder der alte, einst schrille Mann. Von Lichtblicken bis zu enttäuschten Erwartungen spannt sich der emotionale Faden; von sanften zu sarkastischen Tönen der Stil der Texte.

Birgit Hammer, 1966 in Graz geboren, lebt und arbeitet in Wien. Studium der Germanistik und Romanistik, langjährige Lehrtätigkeit. Theaterpädagogin, Clownin; schreibt Kurzprosa, lyrische Prosa, Theaterstücke für Kinder.

Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und der Anthologie „Wortlicht“. Im Radieschen wurden die Kurzgeschichten „Dem Himmel nahe“ (#67), „Zahra Swarcz, Witwe“(#68), „A g´standana Mann“ (#70) und „Happy birthday, Richie“ (#71) veröffentlicht.

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Lesungen am 6. und 9. Februar

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 6. Februar 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Deine Familie
Die erste Single


Deine Familie ist eine NeueNeueDeutscheWelle Band aus Wien. Du kannst dich in ihr finden, du kannst dich in ihr verlieren. Mit verspielten Sounds zieht sie dich in eine andere Welt, mit treibenden Beats holt sie dich wieder auf die Tanzfläche. Manchmal bist du dabei allein, manchmal inmitten einer Parade. Am Ende ist es einfach nur ehrliche Musik von vier Freunden, die trotz unterschiedlichen musikalischen Hintergrundes als Band zu einer Familie wurden.

Hier geht’s zur ersten Single:  https://open.spotify.com/track/3bGiW27HcsyNN6r7XlWHot?si=aqgmviW_QTKZcFZc_-XQXw

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 9. Februar 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Stephanie Ortner

… liest auch dieses Jahr wieder im Anno! Lasst euch überraschen!

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 30. Jänner und 2. Februar

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 30. Jänner 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Reino Glutberg
Glutberg & Rupp

Batman & Robin, Meerjungfrau-Mann & Blaubarsch-Bube oder doch lieber Glutberg & Rupp?

Reino Glutberg & Martin Rupp retten den Feierabend im Café Anno mit ihren pannonischen Indiefolksongs. Schwarzer Humor, eine Prise Nostalgie und eine große Portion Freilondstroßn-Romantik sorgen für einen gelungen Abend.

Neue Lieder über wackelige Freundschaften oder den neuesten Friedhof-Trends aber auch altbewehrte Lobeshymnen auf’s Hotel Mama werden präsentiert. 

Seit 2019 sammelt Rein Glutberg Bühnenerfahrung und trägt seine Musik in die Welt hinaus. Nach seinen ersten beiden EPs veröffentlichte er 2022 sein Debütalbum „Freilondstroß“ auf dem Label HASN MUSIC. 2024 folgte das zweite Album mit dem Titel „Muas da Wurscht sein“. 

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 2. Februar 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Markus E. Hodec liest aus „Alex“
Eine Hommage an den Magischen Realismus

Der Debütroman „Alex“ von Markus E. Hodec hat schon ganze drei Jahre auf dem Buckel. Das ist ein Grund zu feiern. Und es ist ein Grund für den Autor Neues in den Blick zu nehmen und „Alex“ vom Lesepult in das Bücherregal zu stellen.

Geschrieben als philosophisches und psychoanalytisches Wagnis, lädt die Mischung aus lateinamerikanischem Magischen Realismus und europäischem Expressionismus dazu ein, all jene Leerstellen des Romans mit einer eigenen Geschichte zu füllen. Der Interpretationsraum bleibt groß, während sich Alex, die zentrale Figur des Romans, immer weiter in die Tiefen eines sich ständig wandelnden Labyrinths begibt. Oder ist es die Leserin, der Leser, die sich immer tiefer in die Möglichkeiten ihrer eigenen Interpretation hineinwagen?

Markus E. Hodec lebt in Wien und manchmal auch in Buenos Aires, wenn er nicht gerade im Zug nach Prag oder Innsbruck sitzt. Hauptberuflich ist er eigentlich Philosoph und beschäftigt sich mit literarischen Besonderheiten wie Platon, Hegel oder Adorno. Das hindert ihn allerdings nicht daran, von Zeit zu Zeit auch belles lettres, also schöne Worte zu Papier zu bringen. Wird dieser sprachliche Spagat zuweilen zu groß, kann es sein, dass er sich dem Illustrieren eigener und fremder Werke widmet.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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