Lesungen am 16. und 19. Oktober

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 16. Oktober 2025
um 19 Uhr im Café Anno

ANDREA BEATRIX SCHRAMEK und CHRISTOPH WUNDRAK
„In Meidling, da bin i dahaam“

Zwischen Alltag und Erinnerung, zwischen Lebensgeschichten und Stadtpoesie entfalten sich zwei Porträts: Das des zwölften Wiener Gemeindebezirks – rau, herzlich, humorvoll –  und das Porträt einer waschechten Wienerin, die hier ihre Wurzeln hat.                                 Eine literarische Liebeserklärung an Meidling und das Leben, musikalisch begleitet von CHRISTOPH WUNDRAK am hohen und tiefen Ventilblech.

ANDREA BEATRIX SCHRAMEK
Geboren in Wien, aufgewachsen zwischen Meidlinger Markt und Schloss Hetzendorf. Studium an Universität Wien. Mitbegründung d. Theaters am Alsergrund, sowie des Tournee-Kindertheaters „Die Stachelbären“. Regieassistentin u.a. am Volkstheater Wien, und Co-Autorin in einem Drehbuch-Team, ab 2000 war sie vor allem in der Steiermark als Schauspielerin und Kabarettistin tätig.

Nach einer langen Pause ist nun das eigene Schreiben und Fotografieren wieder in ihren Fokus gerückt. Der Wiener Dialekt bietet ihr gleichzeitig innere Distanz und vertraute Heimat. 

CHRISTOPH WUNDRAK
Geboren in Judenburg, aufgewachsen in Salzburg. Studium Trompete an der Musikhochschule in Graz. 1990 Gründung des Jazz-Bläser-Projekts: SMART METAL HORNETS. Schaffung von Auftrags-Kompositionen und – Arrangements für verschiedene Instrumental-Besetzungen mit Schwerpunkt Bläser-Ensembles, auch für Kabarett- und Theaterproduktionen.

Seit 2012 ist er auch in der freien Impro-Szene aktiv: Styrian Improvisers Orchestra und im Verein für Neue Musik. 

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 19. Oktober 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Tiy
„Ödyssey“

Tiy liest eine selektion von texten die über das letzte halbe jahrzehnt entstanden sind. Die thematischen schwerpunkte: verlust, heimweh, fremdsein, platonische und romantische liebe, erwachsenwerden, das halten oder brechen von versprechen und prinzipien. So fordert Tiy mit bildreicher prosa oder diaristischer lyrik eine emotionale reaktion heraus.

Tiy übt sich darin bilingualität auf eine art einzusetzen, welche die intrinsische stärke von sprache nicht nur erhält – sondern auch die aufmerksamkeit des publikums darauf lenkt, dass our surroundings might demand us to switch our persona at any moment. Especially if we hope to be accepted within daily dynamics.

Tiy, 27, kam vor 4 jahren nach österreich, um zu studieren – stattdessen fand Tiy eine lebhafte Kultur vor; sei dies in literarischer, musikalischer oder vereinsbezogener Form. Kurzum – unvergleichbar mit allem was tiy zuvor begegnet war.

Der austausch sowohl mit kunstschaffenden als auch -genießer:innen inspirierte und motivierte Tiy sich zu entwickeln – künstlerisch wie persönlich.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist josefstadt-gruen.png

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Uncategorized

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert