Dialekt-Lesung am Donnerstag, 23. Oktober 2025
um 19 Uhr im Café Anno
Alexandra Mitterer
AL(L)ES NEU
Nach den Lesungen Al(l)es echt 1 und 2 ist nun al(l)es neu.
Oder zumindest einiges. Alexandra ist Kulturschaffende, Kulturvermittlerin und Liedermacherin. Autorin mag sie sich nicht nennen. Das ist zu groß. Ihre Texte handeln von Schönem und von Schiachem, orientieren sich an Realem, und sind eine Verwurstung von aus erster und aus zweiter Hand Erlebtem. Einige ihrer Gedichte verpackt sie in Liedern, von denen sie welche mit der Gitarre vortragen wird. Abwechslungsreiche 45 Minuten Programm.
Alexandra Mitterer hat Angewandte Linguistik, Kommunikationsdesign und Kommunikationswissenschaften studiert. Sie schreibt Kurzprosa (Erzählungen, Kurzgeschichten, Kurzessays), Lyrik und Lieder. Seit 2017 tritt sie als Liedermacherin auf, seit 2021 auch im Trio ALELUCREZIA & DIE MUSEN: Michael Kneihs (Klavier) und Hannes Laszakovits (Kontrabass). Gemeinsam mit Laetitia Lang betreibt sie die multi-disziplinäre Lesereihe Literaturstunde.
Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport
Lesung am Sonntag, 26. Oktober 2025
um 19 Uhr im Café Anno
Anika Kai Stenitzer
Augäpfel, Regelblut und Sommernachmittage
Anika Kai Stenitzer wurde 2004 als das Geburtstagsgeschenk ihrer Oma in einem Sonnenblumenfeld geboren. Sie kommt aus Wien, lebt in Wien und liebt Wien mal mehr und mal weniger. Seit etwa einem Jahr (yuhu) ist sie Redaktionsmitglied bei der Literaturzeitschrift &Radieschen und Moderatorin beim ALSO und ADiDo, sowie Mitbegründerin der Lesereihe Wortgemetzel in der Klinik. Sie studiert außerdem Vergleichende Literaturwissenschaft an der Uni Wien.
Anika beschäftigt sich in ihren Texten mit Bildern, die sie durch den Alltag verfolgen, und dem Versuch, das zu porträtieren, was ist – oft entsteht dabei schlussendlich eine Mischung aus beidem. Zwischen Augäpfeln, Regelblut und lauen Sommernachmittagen am Land bewegt sich Sprache hierbei irgendwo zwischen Greifbarem und Gedachtem.
Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

