Lesungen am Donnerstag, 27. Februar und Sonntag, 2. März

Lesung am Dialekt-Donnerstag: Axel Kaner

Kriminelles aus Kärnten 

liest der Autor an diesem Abend für uns. 

 

Axel Karner: Geboren 1955 in Zlan / Kärnten.Studium der Evangelischen Theologie, Theaterwissenschaften, Psychologie und Religionspädagogik in Wien. Unterrichtet evangelische Religion, Soziales Lernen und Darstellendes Spiel an Wiener Pflichtschulen. 1987/88 Zivildienst im Evangelischen Krankenhaus Wien, 1994-2001 Redakteur der Zeitschrift „Das Wort. Österreichische Zeitschrift für evangelischen Religionsunterricht“.

Schreibt Lyrik und Kurzgeschichten in Dialekt und Standardsprache.
Mitglied IDI (Internationales Dialektinstitut), Literaturkreis Podium, Österreichischer SchriftstellerInnenverband, GAV, ÖDA.

Lebt in Wien.

 

Am Donnerstag, 20:00 im Cafe Anno!

Lesung am Sonntag, 2. März: Markus Neumann alias OSAMA

Wenig und viel

 
Markus Neumann liest seine Texte, die er unter dem Pseudonym „Osama“ verbreitet hat. Diesmal echt und mit Sahne.
 
Biographie: Schon immer auf dem Brettern des Lebens hat sich Markus Neumann alias Osama mal alleine und mal zu zweit im Team seit 2009 auf den wundervoll frischen Brettern der Poetry Slams in Deutschland herumgetrieben. Nach einem Studium der Energie- und Umweltsystemtechnik in Ansbach und einem Ausflug in deren Arbeitswelt in Nürnberg, hat er sich entschieden, sein Glück in Wien in dem Studienfach Psychologie zu versuchen. Doch das Auftreten auf Brettern war, ist und bleibt seine Leidenschaft.
 
Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!
 
 
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Lesungen am Sonntag, 23. Februar

Lesung am Sonntag: Lesebühne „Noch Dichter“ 

„Die große Kummerlition“

Gast: Simon Tomaz

Es lesen: Andi Pianka,Andreas Plammer, Margarita Kinstner, Florian Purkarthofer, Yasmin Hafedh

nähere Infos auf dem Noch-Dichter-Blog: http://nochdichter.wordpress.com

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesungen am Donnerstag, 13. Februar und Sonntag, 16. Februar

Lesung am DialektDonnerstag, 13. Februar : Roland Wagner 

 Frank und Kurti lesen und singen:

„Mit dem Zug zur Castingshow“

Vom Einstieg bis zum Verfall.

 

Kurzgeschichten übers Zugfahren und außergewöhnlich Erlebtes der Protagonisten die durch einen Zufall zu Ende in einer Casting-Show landen.Kurzgeschichten über Helden des Alltags, Liebesdramen während einer Zugfahrt und die Hürden einer Latte.

 Die 2 Protagonisten machen seit Jahren Musik. Ursprünglich kommen sie vom Land und musikalisch vom Punk. Sie haben sich vor einem Jahr zu einem Schlagerduo geformt und singen über Liebe und das Leben. Kritisch und nicht zu kitschig.

Ein Student und ein Altenanimateur und keiner weiß eigentlich wer Kurti ist.

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno! 

 

 

Lesung am Sonntag, 16. Februar: Simon Konttas

Gruß der Welt 
(frei nach Walt Whitman) 

Konttas‘ Schaffen umfasst sowohl filigrane Gedankenlyrik sowie Gedichte, die man auf einer Kabarettbühne nicht anders und besser zu hören bekäme; dasselbe – das Changieren zwischen kaleidoskopishem Ernst und verspielter Komik – kann man auch über sein Prosaschaffen sagen; aus dem weiten Spektrum dieser Versuche soll an diesem Abend ein unterhaltsamer Querschnitt zum eigenen Weiterdenken und eigenen Weiterlachen geboten werden.“

 
Simon Konttas, 1984 in Finnland geboren. Er ging den verschiedensten Tätigkeiten nach, u.a. als Universitätsassistent, Büchereiangestellter, Lektor, Übersetzer und Lehrer. Im Sisyphus-Verlag hat er bis dato zwei Bücher publiziert; das dritte wird vorauss. diesen April erscheinen. Konttas hat aus seinem umfangreichen Werk viele Lesungen gehalten, u.a. auch im Buch-im-Beisl und der Alten Schmiede; darüber hinaus liegen eine ganze Reihe Veröffentlichungen in renommierten Literaturzeitschriften vor, wie etwa Driesch, Lichtungen, &radieschen, Die Rampe u.a.. 
 

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!

 

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Lesungen am Donnerstag, 6. Februar und Sonntag, 9. Februar

Lesung am DialektDonnerstag: Klaus Lederwasch

Woiderbeer und Bilche

… „mi mother tongue is quite a consonantial one“ – so eine Zeile aus Klaus Lederwaschs Gedicht „Why I was not able to translate my French Fish Poem into English“. Trotzdem schreibt und liest und dichtet und singt er  in seiner Muttersprache am liebsten. „Meine Muttersprache ist der Dialekt“, würde er in einem imaginären Radiointerview möglicherweise nach der Schreibe antworten, „welcher auch immer“. Aber die Schreibe wird am Donnerstag im Cafe Anno eher selten vorkommen. Stattdessen allerlei Getier, Gedicht, Gefühl, a Tiastck und eine Gitarre…

 

Klaus Lederwasch ist seit 2009 als Poetry Slammer aktiv. 2012 Österreichischer Poetry Slam Meister. Seither unterwegs auf Bühnen in Österreich, Deutschland, Slowenien, Schweiz, Italien, Luxemburg, Belgien und stolz darauf, den 1. Wiener Gebärden Slam gewonnen zu haben.

Aktives Gründungsmitglied der 1. Grazer Lesebühne „Gewalt ist keine Lesung“.  Veröffentlichungen von Gedichten und Kurzgeschichten in zahlreichen Zeitschriften.

Und schreibt nebenbei gerne Lieder. 

Am Donnerstag um 20:00 Uhr im Cafe Anno!

 

Lesung am Sonntag, 9. Februar: Wilhelm Hengl

Ah so?

Dem Hengl ist es schon zu mühsam, sich eine Ankündigung für seine Lesung auszudenken. Da begnügt er sich lieber mit einer kurzen Eigenadaption und verlümmelt die gewonnene Zeit auf der Couch.

Der Hengl liest den ganzen Abend: Das hat nicht nur den Seltenheitswert einer Sonnenfinsternis, das hat auch die gleiche schaurige Düsternis. Man bekommt eine Vorstellung, wie die Welt untergehen könnte, freut sich aber, dass dieses Armageddon zeitlich befristet ist. Und so atmete das ganze Anno auf, als der Hengl seine Lesung beendete und die Sonne wieder schien.

Ah ja. So hoffnungsfroh. Warum schreibt er nicht gleich „Vom kleinen Glück der Bedeutungslosigkeit und dem Privileg, unbeachtet zu versagen“, oder irgendsowas halt, das würde seine Texte immerhin ein bisserl skizzieren. Aber vielleicht findet er wenigstens ein paar Worte, die ihn selber skizzieren, dazu müsst‘ er sich nicht mal aus seiner Couch bemühen.

„Aber meine Vita steht ja eh im Netz.“

Herrgottnochmal, als ob sich irgendwer die Mühe macht, im Netz nach einer Vita vom Herrn Hengl zu suchen. Aber bitte, darauf kommt’s jetzt auch nicht mehr an: Also, der Hengl ist Jahrgang ’67, lebt in Traiskirchen und brüstet sich unterschwellig damit, seinerzeit aus dem Gymnasium geschmissen worden zu sein, scheinbar hält er das für eine präsentable Leistung. Wirklich Herzeigbares wie Longlistiges, Shortlistiges, oder einfach bloß Veröffentlichtes fasst er allenfalls in einem Satz zusammen, der da lautet: Diverse Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Rasend originell, zum Schreien ist das!

Jetzt fragt er noch, ab wie vielen Veröffentlichungen das „Diverse“ durch „Zahlreiche“ ersetzt gehört. Das sind Sorgen, du liebe Güte! Macht euch auf einen tiefsinnigen Abend gefasst.

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!

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Lesungen am Donnerstag, 30. Jänner und Sonntag, 2. Februar

Lesung am DialektDonnerstag, 30. Jänner : Raimund Jäger

Es war wohl eine logische Entwicklung, dass sich der Journalist, Werbetexter und Autor von über 100 Liedern an den Computer setzte, um – ohne dabei an eine Melodie oder seinen Job zu denken – einfach drauflos zu tippen. Es begann mit ironischen Kolumnen, die in regionalen Zeitungen bald Kultstatus genossen. Die erste Kurzgeschichte, „Das Loch“, in der der Bodensee austrocklnet, wurde 2007 im „Bregenz-Lesebuch“ veröffentlicht und erregte ebenso Aufsehen wie eine ironische Werwolf-Erzählung (prämiert bei den Harder Literaturtagen) – ein Ansporn, sich an größeren Formaten zu versuchen.

Zwei Kapitel aus dem Roman „Listen“ , einem satirischen Schauerstück über die absurden Allmachtsphantasien eines Mittvierzigers, wurden schon vor Fertigstellung des Buches 2008 mit dem Literaturstipendium des Landes Vorarlberg ausgezeichnet. „Der eingereichte Text hat einen schönen, verspielten Zugriff auf die Wirklichkeit. Der Stil ist frisch und innovativ, die Autorenposition ist originell und witzig,“ begründete die Fachjury den Text.

 

Der im Jahr darauf fertig gestellte Roman erschien im September 2010 im renommierten Innsbrucker Skarabäus-Verlag. 2013 schrieb er sein erstes Theaterstück „Rache für den Hund“, eine böse Beziehungs-Farce. Derzeit arbeitet Tschako an seinem nächsten Stück „Der Sack“, einer Romanversion von „Das Loch“ und schreibt zudem – auch im Zuge der echerchen für „Der Sack“ –  ein Serienkiller-Lexikon.

http://www.tschako.at/

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

 

Lesung am Sonntag, 2. Februar : Nicole Urban

Warum (k)ein Text?

Nicole Urban alias Nadine Vetter alias nikiTA liest für uns! 

Lehramtsstudentin an der Akademie der bildenden Künste (Textiles Gestalten) und an der Universität Wien (Französisch) seit 1998. nebenbei: Kinderbetreuerin, Nachhilfelehrerin, Kellnerin, ehrenamtliche Mitarbeit im Verein Forum Arena Wien (stellvertretende Obfrau, Schriftführerin), gelegentliche Ausstellungen, Solidaritätsveranstaltungen in der Arena Wien; seit 2005 vereinzelte Lesungen (Arena, Poetry-Slam im Radio Ö1 Kulturhauscafe, Dschungel Wien, Cafe Kafka, „Farce Vivendi Open Mic“ in der Feile, Poetry-Slam „Textstrom“ im Rhiz),Mitarbeiterin in der Redaktion der Literaturzeitschrift „Radieschen“ vom ALSO (Anno Literatur Sonntag).

Schreibt im Radieschen die großartige Kolumne „nikiTA und die Anderen.“ 

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno! 

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Lesungen am Donnerstag, 23. Jänner und Sonntag, 26. Jänner

Lesung am DialektDonnerstag, 23. Jänner 2014

Dialektlesung von und mit Elis Rotter 

Schreibt seit 1998, vorwiegend Lyrik in Dialekt- u. Hochwienerisch, aber auch Gstanzln, Kurzprosa, Liedertexte 
und Zeitungsartikel.

Bisherige Veröffentlichungen: Lyrikband „Hört, es menschelt“, in div. Zeitschriften,
Anthologien und via Internet (z. B.: im DUM – Das ultimative Magazin, Reibeisen, Morgenschtean,  … & Radieschen, 
Schule f. Dichtung, Haiku-Anthologie… )

Laufend Lesungen und Mitwirkung bei div. Kulturprojekten: z.B. Tschocherl, Highlander, Cenario, Satchmo´s Piano,
bei den Widerstandslesungen am Ballhausplatz, Alte Schieberkammer, Salon Uhudla, Kulturzentrum Siebenstern, Blue Tomato,
AtelierA, Ketzerhof, Lesung im Park, Hauptbücherei am Gürtel, Theaterbühne „Bunt Gemischt“, Leoben (Arkadenhof, Kunsthalle),
Wasserweltfest 2003 u. 2004, Albert´s Bücherlager, Aera, Spektakel, Café ANNO, Headquarter…
Teilname an Poetryslams im Rhiz, im Theater am Alsergrund und beim Dialektpoetryslam im Tschocherl.

Mitglied bei den Österreichischen Dialekt AutorInnen (ÖDA) – Redaktionsmitglied beim „Morgenschtean“ (Dialektzeitung),  von 1998 bis 2010 ehrenamtlich für die Alleinerziehenden tätig – zuletzt als Vorstandsmitglied der ÖPA (Österreichische Plattform f. Alleinerziehende), von  Nov. 2010 – Mai  2012 Grüne Bezirksrätin in Döbling 

 Weiteres: http://www.elis.at/

Um 20:00 im Cafe Anno!

 

 

Lesung am Sonntag, 26. Jänner 2014

Elisabeth Steinkellner und Notburga Leeb: Reisen-Raben-Rosinen

Notburga Leeb und Elisabeth Steinkellner kredenzen Lyrik, Kurzprosa und Romanauszüge,

garniert mit visuellen Häppchen.

 

Norburga Leeb:

geboren 1973 , aufgewachsen im Weinviertl/NÖ

Lebt seit 1991 in Wien. Ergotherapheutin. Germanistin.

Schreibt Lyrik und Kurzprosa.Veröffentlicht in Zeitschriften und Radio Orange.Übersetzungsarbeut (kurdisch-deutsch):“Warum das Kamel beleidigt war.“ Insitut für Kurdologie Wien, 2011. Rezensionstätigkeit für 10001 Buch.

 

Elisabeth Steinkellner

geboren 1981. Lebt in Niederösterreich. Ausbildung zur Sozialpädagogin und Studium der Kultur- und Sozialantrophologie in Wien.

Schreibt Lyrik und Prosa für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

http://salon.io/elisabethsteinkellner

 

Um 20:00 Uhr im Cafe Anno!

 

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Lesungen am Donnerstag, 16. Jänner und Sonntag, 19. Jänner

Lesung am Dialekt Donnerstag, 16. Jänner: Robert Eder & Robert Anders

„Heast dea Bölla hood aan Knolla”

Liebe Freunde des Literarischen Duetts,

nach langer Zeit ist es wieder mal so weit,wir geben eine Lesung im Warmen und freuen uns wenn all die Kälteerprobten Karlsplatzgäste, all jene, denen es dort zu huschi war und all jene, die noch nie auf einer Lesung von uns waren, am 16.1.2014 um 20:00 ins Café Anno kommen, zu…

Dieses literarische Dialektprogramm wird zu Tage bringen, was wir eigentlich werden wollten, warum wir morgen anrufen werden, warum du nicht da bist, was in Österreich politisch wirklich geschieht und warum wir keine Angst vor dem Pensionsschock haben müssen. Es wird einiges über unser Stöhnverhalten verraten, wird Ihnen meinen Onkel und den wahren dritten Mann vorstellen und ein überaus gelungenes Beispiel für Integration präsentieren. Und es wird die ersten österreichischen Dialektnachrichten zu hören geben.

Es wird also ein abwechslungsreiches und (wichtig für unsere langjährigen und treuen Fans) auch neues Programm!
Der Eintritt ist frei!

Infos unter: www.literaturmalanders.at

Wir freuen uns auf Ihr/Dein/Euer Kommen

Robert Anders & Robert Eder

Donnerstag, 20:00, Cafe Anno! 

 

 

Lesung am Sonntag, 19. Jänner: Isabella Breier

… mit Blut den Apfel spritzen gegen Gottvaters Leistungsträgerleistungsbegriff … 
 
ein Text aus dem Prosaband „Interferenzen“, eine Passage aus der Groteske „Prokne & Co“, ein Ausschnitt aus „Allerseelenauftrieb“ sowie ein paar Gedichte…
 
 

Isabella Breier, *1976 in Gmünd/NÖ, aufgewachsen in OÖ/Wels; Studium Philosophie/Germanistik in Wien, Trainerin/Dozentin für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache; Mama einer Tochter.

Seit 2007 zahlreiche Lyrik- und Prosaveröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften, Preise und Stipendien. Lebt hauptsächlich in Wien.

 Publikationen:

Dimensionen menschlicher Sinnstiftung in der Praxis. Zwischen Erkenntnis- und Kulturtheorie: Zur Poiesis, Ethik und Ästhetik in Cassirers Philosophie der symbolischen Formen und Wittgensteins Sprachspielbetrachtungen (=Dissertation). Wien 2006 (Lit Verlag)

101 Käfer in der Schachtel. Ihr Verschwinden in Bildern. Wien/Klagenfurt 2007. (Kitab Verlag)4

Interferenzen. Erzählungen, Kurz- und Kürzestgeschichten. Wien/Klagenfurt 2008 (Kitab

 Prokne & Co. (Eine Groteske.) Wien/Klagenfurt 2013  (Kitab)

Allerseelenauftrieb. (Ein Klartraumprotokoll). Dezember 2013 (mitter Verlag)

 forthcoming:

Anfang von etwas. (Reihe: Neue Lyrik aus Österreich). Verlag Berger. Herbst 2014

Sonntag, 20:00, Cafe Anno! 

 

 

 
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Lesungen am Donnerstag, 9. Jänner und Sonntag, 12. Jänner

Lesung am DialektDonnerstag , 9. Jänner
Alice Reichmann : DE GUIDMARIE

Gustl erzählt im Stammbeisl von seinem Stich, der Goldmarie und was er alles auf sich nimmt, um sie für sich zu gewinnen. Er geht für einen guten Rat durch die ganze Josefstadt. In 15 Rollen schildert er Begegnungen im „Figuankabinett da Sundaklass“.
Es wird sauber-sexistisch, aufmerksam-abstoßend und romantisch-rassistisch.

Die Wienerin Alice Reichmann (26) ist auf dem AMS-Papier Jugendarbeiterin, auf dem Konzeptions-Papier Schauspiel- und Theaterpädagogin, auf dem Zeitungspapier Poetry Slammerin.
Seit August 2013 suhlt sie sich im „Wiener Grind“ und schüttelt diesen via Stimmimmitation und Reim ab, auf dass er ein perspektivenerweiterndes Kopfkino auslöse!
Neben Texten im 5-Minuten-Slamformat schrieb sie ihr Dialekt-Kabarett-Debüt „De Guidmarie“.

Lesung am Sonntag, 12. Jänner
Elisabeth Stadlbauer: „Vom Wollen und Haben“

Zuerst werde ich die Kurzgeschichte „Multivitaminsaft mit Weißwein“ (eine meiner ersten Veröffentlichungen) lesen, anschließend „Warten bis der Frühling kommt“ (meine letzte Veröffentlichung), dann „Spielplatzpläne“ (erscheint dieses Monat im Ennsthaler Verlag in einer Anthologie zum Manfred Maurer Preis), dann „Blütenköpfe“ (meine neueste Kurzgeschichte, noch unveröffentlicht) und zum Schluss „Vom Wollen und Haben“ (2012 erschienen in Die Türen des Tages).

Eva Stadlbauer wurde 1994 in Oberösterreich geboren und wuchs dort auf. Seit 2012 lebt sie in Wien, wo sie Vergleichende Literaturwissenschaften und Germanistik studiert. Schon in der Volksschule begann sie zu schreiben; Kurzgeschichten verfasst sie aber erst seit rund 4 Jahren. Mittlerweile kann sie auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblicken.

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Schön war sie, die Präsentation der neuen Ausgabe des „& Radieschen“

Das ALSO-Team bedankt sich bei allen Autorinnen und Autoren des Jahres 2013 fürs Lesen und vor allem bei den literaturbegeisterten Gästen fürs Kommen und Zuhören.

Wir wünschen alles ein frohe Festtage und einen kreativen Start ins Jahr 2014!

****

ADIDO startet wieder am 9.1. – ALSO wie gewohnt am Sonntag darauf.

Hier geht es zum Programm von Jänner bis März 2014: >> Programm

 

 

 

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Lesungen am Donnerstag, 19. Dezember und Sonntag, 22. Dezember

Dialekt-Donnerstag, 19- Dezember : Anna Schrems und Didi Sommer

 zwoaviadltakt

 

WORTE:                   iviadln                                   und                 mühviadln

                                   messaschdecha                und                mostschädln

                                   dickschädln                                    und                 raffa

                                   dialektpoesie im zweivierteltakt

 

BIOs:

Anna Schrems

Geboren im Innviertel, Variationen der Existenz überall, lebt in Wien.

Schreibt, liest und tritt auf in Städten und auf dem Land.

Verdichtet Sprache zu Texten.

Erstellt Schrift und Wort.

Verwendet Hochsprache und gebraucht Dialekt.

Arbeitet an Leerstellen und mit Fragmenten.

Protokolliert die Stille und die Gewalt.

Sammelt Schmerz und Widerstand.

Handelt mit beschädigtem Souvenir.

Ist verwurzelt im Sommer.

Bricht auf.

Bleibt fremd.

 

 

Didi Sommer

 

Der Sommer wurde 1975 als Dietmar Sommer in Steyr geboren, ist im Mühlviertel aufgewachsen, lebt und arbeitet aber in Wien, weil es im Mühlviertel keine Arbeit gibt für ihn.

Der Sommer spricht fließend Mühlviertlerisch und Deutsch und ein bißchen Englisch, ist in lyrischen, visuellen, grafischen sowie technischen Bereichen der Kunst vor, auf, hinter und unter der Bühne tätig und in stehender, sitzender, liegender und manchmal auch kopfstehender Weise zu sehen.

Mit seinem literarischen Kabarett-Solo war er in Linz, Salzburg Graz zu sehen.

Grund dafür ist der Gewinn der Grazer Kleinkunst-Publikums-Vogels 2012.

Seit April 2012 tourt er zusammen mit Paul Pizzera, Wolfgang Feistritzer und BlöZinger unter dem Decknamen „Die lange Nacht des Kabaretts“ durch ganz Österreich. www.didi-sommer.at

Am Donnerstag um 20:00 im Cafe Anno! 

 

Lesung am Sonntag, 22 Dezember: Radieschen-Präsentation Sack&Pack

Sack & Pack & natürlich Radieschen!!! Wer noch am letzten Drücker Weihnachtsgeschenke braucht – oder einfach noch ein bisschen gemütlich abhängen will vor der Familienfeier .. am So, 22.12. treffen wir uns zur Päsentation des neuen Heftes im Café Anno – um 20:00 – Lerchenfelder Straße 132, 1080 Wien. Es lesen die Radieschen-AutorInnen!

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