Lesungen am 19. und 22. Februar

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 19. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Wer, wo, wos?
NikiTA alias Nicole Urban

Wer samma? Wo samma? Wos moch ma? Wos homma? Wohi gemma? Wia damma weida? – NikiTA wirft Fragen auf!

*27.1. 1980 in Wien, in Ottakring/Rudolfsheim-Fünfhaus v. Wiener Dialekt umgeben; Neusprachliches Gym., Lehramt (Französisch /Textiles Werken); Kellnerin; 2005 öffentl. Slam Radio Kulturhauscafe;

Lesungen Farce Vivendi Open Mic, Führ Dich auf im Dschungel Wien, Cafe Kafka; seit 2007 Redaktionsarbeit/ Kolumne NikiTA und die anderen in der Literaturzeitschrift …&Radieschen, 2008 Org. v. Lesungsveranstaltungen (Jugend Kultur und Kommunikation – Forum Arena Wien), Textveröffentlichungen in „Ungehaltene Rede“ 2008 u. „Existenz&Renitenz“ 2011 (Hrsg. Christian Schreibmüller); Lehrerin am Gymnasium; seit 2011 Mama; (Dialekt-) Poetryslams, Lesungen im Cafe Anno (ALSO/ADIDO), Cafe Amadeus, Amerlinghaus (Stuthe Quickie Theaterlesungen); seit 2023 Trainerin für Deutsch als Fremdsprache.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 22. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Stahlstadt trifft Eisenstadt
Mario Keszner & Wolfgang Millendorfer

Oberösterreich trifft das Burgenland: Mario Keszner und Wolfgang Millendorfer geben ein Dacapo ihrer gemeinsamen Lesung – ein schöner, dramatischer und auch humorvoller Sonntagabend im Café Anno.

Mario Keszner, geboren 1976 in Wien, studierte Handelswissenschaften, Kunstwissenschaft und Philosophie in Linz und Straßburg. Seit 2009 veröffentlicht er Prosa, Lyrik und Essays im In- und Ausland. Zuletzt erschienen der Erzählband Um Haut und Haar (2025) sowie die Romane Calathea (2022) und Hammerfrau (erscheint April 2026). Er ist Mitglied des PEN-Clubs und lebt in Linz.
In Um Haut und Haar hinterfragen sieben Erzählungen vorsichtig und skeptisch eine scheinbar selbstverständliche Wirklichkeit: Was bleibt vom Humanismus in unruhigen Zeiten? Was geschieht, wenn Masken fallen und Gewissheiten ins Wanken geraten?

Wolfgang Millendorfer, Jahrgang 1977, ist Autor und Journalist. Seit zwei Jahrzehnten steht er auf Bühnen – mit seinem literarischen Zirkus, als Sänger, Moderator, Podcaster und Kunstfigur. In seinem neuen Buch Schlafwandler – dem Abschluss einer Trilogie – versammelt er skurrile Erzählungen, Selbstzitate und literarische Eskapaden. Seine Lesungen sind lebendig, selbstironisch und überraschend: alles möglich, alles erlaubt – besonders live.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 12. und 15. Februar

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 12. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Revolverhöd, Plastikstern, Steckenpferd…
Reino Glutberg & Martin Rupp

Reino Glutberg & Martin Rupp präsentieren 9 neue Lieder aus dem nächsten Glutberg-Album. Unveröffentlicht und ungehörtes Material. Besungen werden Sandburgen-Bau-Sessions und der Wettlauf gegen die Realität. Eskapismus is eh out, oiso geh mas on! Hauptsache der Groove passt und motiviert zum Rennen.

Seit 2019 sammelt Reino Glutberg Bühnenerfahrung und trägt seine Musik in die Welt hinaus. Nach seinen ersten beiden EPs veröffentlichte er 2022 sein Debütalbum „Freilondstroß“ auf dem Label HASN MUSIC. 2024 folgte das zweite Album mit dem Titel „Muas da Wurscht sein“.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 15. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Emma Altmüller
Ansammlung von Texten

Emma Altmüller, schreibt, damit sie auf Parties was zu erzählen hat.

Emma Altmüller kommt aus Linz, lebt aber mittlerweile in Wien, wo sie auch studierte.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 5. und 8. Februar

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 5. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Abfuhr
SIMON SKREPEK, LEONIE PÜRMAYR und HEL PROIßL

Hört Hört. Es versammeln sich drei zu einer Dialektlesung! Schon letztes Jahr standen sie gemeinsam am Ledersofaeck im Anno und machen aus der wiederkehrenden Gelegenheit eine Tradition. Simon Skrepek wagt sich in die Abgründe der alpenländischen Netzkultur und birgt schauerliche Geschichten über Folter, Lynchjustiz und Klimawandel. Hel Proißl surft auf den Pisten des Klamauk, widmet sich der (un)erträglichen Sportlichkeit und tritt Lawinen los, die als ernsthafter Worthaufen auf die Talstation hinabstürzen. Leonie Pürmayr erfindet gerne Dialekte und versucht, Schleichwege aus der Ausweglosigkeit des Tiroler Vereins- und Gesellschaftswesen zu finden. Vielleicht gibt es sogar einen roten Faden.

HEL PROIßLlebt als Schriftsteller*in und Performer*in in Wien und Klagenfurt. They veröffentlicht in Magazinen, Anthologien und Zines und ist Teil von process*in, einer Literaturzeitschrift, die sich mit dem Schreibprozess auseinandersetzt. Hel studiert/e Sprachkunst sowie Germanistik.

LEONIE PÜRMAYR *1998 in Tirol. Studium der Germanistik und Sprachkunst in Wien. Redakteurin bei process*in, Literaturrezensentin für den Standard und Mitarbeiterin bei Das Vorzimmer. Diverse Veröffentlichungen in Anthologien und Magazinen.

SIMON SKREPEK *1997 in Wien, studiert Sprachkunst und veröffentlicht in den Literaturzeitschriften manuskripte und Stat®Rec. 2024 Residency am Gut Hornegg und Studienaustausch in Indien. manuskripte-Förderungspreis 2023 sowie Rotahorn-Förderpreis 2025. Derzeit Arbeit an 1. Roman.

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Lesung am Sonntag, 8. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

„Literarisch musikalisch – Literatur & Harfe“
Hannah Oppolzer und Magdalena Fürntratt

„Was zwischen den Zeilen nicht zur Sprache kommt, findet Ausdruck in Musik. Wo Klänge verebben, werden Worte geboren. Die Schriftstellerin Hannah Oppolzer und die Harfenistin und Komponistin Magdalena Fürntratt erkunden die Schnittstellen von Literatur und Musik. Ein literarisch-musikalisches Programm, das zum Nachdenken und Zurücklehnen einlädt.“

Magdalena Fürntratt, Harfenistin & Komponistin
MA Instrumentalstudium Harfe (KUG Graz & HMTM Hannover), MA Instrumental(Gesangs)pädagogik (MDW Wien), internationale Auftritte als Solistin und Mitglied diverser Ensembles und Orchester (z.B. Substitutin der Wiener Symphoniker, Wiener Akademie, Ensemble Kontrapunkte, Vienna Synchron Stage), Harfenlehrerin an der Musikschule Edlitz und Musikwerkstatt Ober St. Veit. Zahlreiche Preise für Eigenkompositionen.

Hannah Oppolzer, Schriftstellerin
Germanistikstudium (Uni Wien) und MA Literarisches Schreiben und Lektorieren (Literaturinstitut Hildesheim), Debütroman „Verpasst“ 2023 bei Braumüller. Zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, u.a. Anerkennungspreis der Stadt Baden und Kulturpreis des Rotary-Clubs Baden 2024, LitLab-Stipendium 2024/25 (Literarisches Zentrum Göttingen), Arbeits- und Aufenthaltsstipendien. Sie schreibt an ihrem zweiten Roman.

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Lesungen am 29. Jänner und 1. Februar

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 29. Jänner 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Mehr als 30 Sekunden mit
Soni Klein

Sonis Dialektlieder verbinden die alltäglichen Freuden und Sorgen des Lebens mit der Poesie des Zeitgeists. Mit ihr reist man durch bluesige und soulig-jazzige Musiklandschaften. Ist man erst einmal in einem ihrer Liedgedichte angekommen, „fliagt“ und „ziagt“ man mit ihr einfach mit und man „gspiat“ warum man schon immer mehr als 30 Sekunden offline sein wollte. Zur Zeit arbeitet sie an ihrem Debütalbum, welches 2026 veröffentlicht wird.

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Lesung am Sonntag, 1. Februar 2026
um 19 Uhr im Café Anno

Das komplette Programm
Berni Knoll

Berni Knoll wurde am 11.11.1964 in Wien geboren, wollte immer Theater spielen, hat mit sieben Jahren sein erstes Stück geschrieben, in welchem er auch gespielt hat, später war er Teil einer Jugendtheatergruppe.

„Mit vier- oder fünfundzwanzig Jahren schrieb ich ein zwanzigminütiges (das war die Vorgabe) Programm für das sogenannte Sprungbrett im Kabarett Niedermair, hatte aber nicht den Mut, da Nadia Niedermair mich nicht von Fleck weg engagieren wollte, ihr Angebot, ein abendfüllendes Programm zu schreiben und sie würde mir einen Abend zur Verfügung stellen, anzunehmen.

Ich habe mich kurz darauf auf eine Anzeige, in welcher eine Souffleuse für das Burgtheater gesucht wurde, beworben, und arbeite seit mittlerweile 35 Jahren in diesem Beruf.

Der Wunsch, wieder auf eine kleine Bühne zu gehen und eigene Texte zu lesen oder spielen, ist in den letzten Jahren massiv zurückgekehrt. Und da bin ich.“


Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 22. und 25. Jänner

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 22. Jänner 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Valerie Costa, Markus Storf und Valentin Lichtenberger
„Valentin Lichtenberger & Freund*Innen“

„Als zeitgenössische Kunstlieder bezeichnet Valentin Lichtenberger sein Œuvre. Ob facettenreich oder mit breitem Pinselstrich, ob traurig oder zum Schmunzeln, ob tragend oder feurig groovend – hingebungsvoll geschriebene Songs können bildhafte Geschichten erzählen. Heute zusammen mit Markus Storf (Saxophon und Gitarre) und Valerie Costa (Stimme), aber auch in anderen Besetzungen mit Georg Haider (Kontrabass) und Dorinda Winkler (Cello) sind sie live zu hören.“ 

Markus Storf (*Vorarlberg, Studium MDW Wien) spielen seit 2018 zusammen.

Valerie Costa (*Tirol, Studium Konservatorium Innsbruck und Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz) spielt seit 2025 mit ihnen zusammen. 

Valentin Lichtenberger (*Oberösterreich, Studium Universität für Angewandte Kunst Wien, erste Musik Veröffentlichung 2017)

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 25. Jänner 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Norbert Johannes Prenner
Auszüge aus dem Roman Der Besucher sowie Gedichte.

Norbert Johannes Prenner liest aus seinem Roman Der Besucher – einem Text über Begegnung, Fremdheit und die leisen Verschiebungen im Inneren eines Menschen, wenn jemand in sein Leben tritt, der mehr auslöst als erwartet. Der Auszug verdichtet Beobachtung, Erinnerung und Reflexion zu einer atmosphärischen Erzählung zwischen Alltag und existenzieller Befragung. Ergänzt wird die Lesung durch Gedichte, die in lyrischen Bildern von Nähe, Enge, Rollenbildern und inneren Spannungen erzählen.

Prenner, geboren 1954 im Südburgenland, lebt und arbeitet in Wien. Nach einem Instrumentalstudium an der Hochschule für Musik sowie Studien der Germanistik und Geschichte ist er seit vielen Jahren als Lektor für Deutsch als Fremdsprache tätig. Seit 2007 widmet er sich intensiv dem Schreiben. Er veröffentlicht Romane, Kurzprosa und Lyrik, zuletzt auch Dialektgedichte, und ist regelmäßig auf Literaturplattformen und in Zeitschriften präsent. In seinen Texten verbindet er gesellschaftliche Beobachtung mit satirischer Schärfe und poetischer Verdichtung.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 15. und 18. Jänner

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 15. Jänner 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Anna-Maria Schnabl, ‚ams‘ [a em es] 
‚gemeinsam‘ 

die sängerin, pianistin & songwriterin ams [a em es] spielt solo aus ihrem debutalbum ‚gemeinsam‘ und gibt damit einblicke in den intimen entstehungsprozess ihrer musik. klein und fein im anno – herzliche einladung. 

‚gemeinsam‘ – das ist der Titel des Debutalbums der österreichischen Singer- Songwriterin ‚ams‘ [a em es]. Es beinhaltet 9 neue Songs und einen Bonus-Track, die verschiedene, lebensnahe Geschichten erzählen und durch eines eng miteinander verbunden sind: den Gemeinschafts-Sinn. Ist das jetzt politisch? Oder sind eh nur Liebeslieder auf dem Album drauf? Sowohl als auch, liebe:r Leser:in!

Von einem sehr persönlichen Song für ihre Nichte (‚de sunn‘), über einen sozialkritischen Blick auf Kreuzfahrtschiffe (Bonus-Track ‚traumschiff‘) bis hin zum Song über Freunderlwirtschaft, der es unter die Top 5 beim FM4 – Protestsongcontest geschafft hat (‚unta freind‘), thematisiert ams auf authentische & ehrliche Weise Dinge, die sie beschäftigen. Und das meistens doppelbödig, mit Wortwitz und gutem Groove. ‚gemeinsam‘ gibts seit am 26/09/2025 auf allen Plattformen & am 15/01/26 in kleinem rahmen im anno!

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Lesung am Sonntag, 18. Jänner 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Stephan Roiss
„Lauter“ und Einblicke ins neue Projekt

Stephan Roiss, geboren 1983, lebt in Linz und unterwegs. Er ist Autor und Musiker. Seine Hörspiele wurden u.a. via SWR, MDR und Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt. Sein Debütroman „Triceratops“ (2020) stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises, sein zweiter Roman „Lauter“ (2024) war für den Österreichischen Buchpreis nominiert. Er ist in mehreren musikalischen Projekten aktiv: Äffchen & Craigs, Fang den Berg, MULM, Kassa 4.

Im Café Anno liest er nicht nur aus „Lauter“, sondern gibt auch erste Einblicke in sein aktuelles Romanprojekt. Mehr Infos: www.stephanroiss.at

„Stephan Roiss vermittelt mit »Lauter« ein außergewöhnliches Lebensgefühl, das sich klarer Kategorisierung entzieht. Der Roman gibt Antworten auf die vielschichtigen Fragen des Lebens, ohne sich ins Triviale zu verlieren.“ (Rosalyn Kleutgens, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 8. und 11. Jänner

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 8. Jänner 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Johannes Lerch
In so ana Stodt tuat si ollahaund

„In ana Stodt wie Wean ko ma allahond dalebn. Bsundast, waun ma fü mit de Öffis untawegs is. Do gibt’s gscheit wos zum schaun und fü zvü zum ärgan. Oba waun ma genau hischaut find ma ned nua Kurioses sundan a schene Sochn und kummt a amoi ins Nochdenkn.“

Johannes Lerch liest aus seinen Dialekttexten rund um die Themen Stadt und öffentlicher Verkehr. Sie zeigen schöne, lustige und kuriose Dinge, die einem im Alltag begegnen oder die man entdecken kann, wenn man nur genau genug hinschaut. Die Texte zeigen nicht nur einen individuellen Blick auf die Stadt, sondern wollen auch den Blick der Zuhörer schärfen. Denn es gibt so viel zu entdecken, wenn man gut hinschaut!

Johannes Lerch liebt es zu gestalten. Doch nicht nur in Textform: auch Fotografie, Grafik, und Produktdesign zählen zu seinen kreativen Ausdrucksformen. In den meisten Bereichen ist er Autodidakt und findet es stets spannend, sich neue Fertigkeiten anzueignen. Das Schreiben jedoch ist bereits seit Jahren eine feste Konstante in seinem Leben.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien, dem Bezirk Josefstadt und dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Lesung am Sonntag, 11. Jänner 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Clara Felis und Lena Rubey
Zwischen Zeilen und Alltag

Clara und Lena eröffnen das Jahr mit einem Rückblick auf schon Geschriebenes und bieten einen Ausblick auf noch Kommendes. Die Zeilen stehlen sie dem Alltag und der Alltag füllt sich immer wieder mit Zeilen. Nach 8 Jahren und zwei Kindern später treffen sie sich wieder lesend auf der Bühne. Eine Freude am Wortspiel.

Clara Felis mag Bewegung in jeder Form, sei es beim Verzaubern lassen beim Lesen von Geschichten oder Schreiben von (Slam-)Texten oder auch beim Welt erkunden mit dem Rad.

Lena Rubey schreibt Prosa, Lyrik und Texte für Kinder. Sie arbeitet in einer Buchhandlung mit queer-feministischem Fokus in Wien, wo sie mit ihrer Familie lebt.

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Einladung zum Grissmäss Sbeschl!

Alle Jahre wieder gibt es auch im Anno eine literarische Weihnachtsfeier – und ihr seid herzlich willkommen!

Das Grissmäss Sbeschl findet am Donnerstag, 18. Dezember, um 19 Uhr im Café Anno statt.

Es wird weihnachtlich und auch nicht, auf jeden Fall abwechslungsreich und sehr ungezwungen. Für eine kleine Stärkung (Kekse) wird gesorgt sein.

Es lesen:
Andreas Plammer,
Anika Stenitzer,

Celeste-Sarah Ilkanaev,
Katherina Braschel,
Armela Madreiter,
Robert Anders
mit Norbert Schermann (Dog&Schwoaz) und
Lea Bacher.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!
Und wer noch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk braucht: Wir haben zahlreiche Bücher und CDs unserer Autor:innen und Musiker:innen aufliegen 😉

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Die nächsten Lesungen finden im neuen Jahr statt: Am Donnerstag, 8. Jänner (Johannes Lerch) und am Sonntag, 11. Jänner (Clara Felis & Lena Rubey). Wir wünschen eine erholsame Weihnachtspause!

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Lesungen am 11. und 14. Dezember

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 11. Dezember 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Celeste-Sarah Ilkanaev

Ein Kitzbüheler, eine Klosterneuburgerin und eine Floridsdorferin gehen in eine Bar.

Celeste Ilkanaev liest mit Lea Giglmayr und Alex Huber.

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Lesung am Sonntag, 14. Dezember 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Präsentation &Radieschen
#76 Wind & Wetter

Es lesen: Paula Dorten, Marion Margarethe Kecht, Martina Molnar, Antonia Schneider, Alexander Sprung, Bea Steurer, Ulla Tesch und Hannah Zauner.

Der Verein und die Autor:innen freuen sich über zahlreiches Erscheinen!


Mit freundlicher Unterstützung vom Bezirk

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Lesungen am 4. und 7. Dezember

Dialekt-Lesung am Donnerstag, 4. Dezember 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Lea Bacher
Suchen & Ankommen –
alles, was uns in unseren 20ern beschäftigt

Vom Studieren bis zum Taxifahren, von Sehnsuchtsorten und Reisen, Abschied und Rückkehr, Liebe und Freundschaft, dem Hinterfragen, sich unsicher und ganz sicher sein: Die 20er sind eine turbulente Zeit voller Lebensabschnitte, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Lea Bacher hat den verregneten Juli damit verbracht, all ihre Textefragmente, Gedichte und Notizen aus ihren frühen 20ern zu sammeln. Daraus entstand ein Lyrikband – „20“ – aus dem sie am 4. Dezember erstmalig vorliest.

Lea Bacher kommt aus dem oberösterreichischen Kremstal und studierte Publizistik, Romanistik und Politikwissenschaft in Wien und Rom.

Sie schreibt Prosa und (Dialekt)Lyrik, die sie regelmäßig bei Poetry Slams und Lesungen vorträgt. Seit 2019 ist sie Mitglied der ÖDA und moderiert die AnnoDialektDonnerstage im Anno. Sie ist Redaktionsmitglied des Morgenschtean und schreibt gerne Rezensionen, Interviews und Kolumnen. Ansonsten ist sie als freie Journalistin und seit 2023 auch bei ORF III tätig. Sie lebt in Wien.

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Lesung am Sonntag, 7. Dezember 2025
um 19 Uhr im Café Anno

Elena Sarto
„Erste Gehversuche nach dem Sprint“

In „Erste Gehversuche nach dem Sprint“ beschreibt Elena Sarto den Umgang mit Leistungsdruck und Selbstzweifeln. Getrieben von dem Bedürfnis, mit sich selbst Schritt zu halten und neue Erfolge zu erzielen, lernt sie, Entschleunigung nicht nur in einer gehetzten Welt, sondern auch in sich selbst zu finden.

Mit feinem Gespür für Sprache verbindet Elena persönliche Eindrücke mit Selbstironie, Charme und Humor. Ihre Texte bewegen sich zwischen Poesie und Performance, Verletzlichkeit und Stärke. Dabei gewährt sie Einblicke in ihre künstlerische Arbeit und ihren Alltag – dorthin, wo Tempo, Ehrgeiz und Stillstand aufeinandertreffen.

Elena ist Poetin, Moderatorin und Workshop-Leiterin – und stellt leidenschaftlich gern Fragen. Ihre Texte verbinden Prosa- und Lyrikelemente auf sarkastische, erfrischend ehrliche Weise. Darin verarbeitet sie persönliche Erfahrungen und Gedanken, oft gesellschaftskritisch und stets feministisch. Besonders am Herzen liegt ihr, Gefühle sprachlich sichtbar zu machen und Bilder zu kreieren, die ihr Erleben spiegeln. Mit dieser Mischung hat sie sich einen Platz auf zahlreichen Bühnen im deutschsprachigen Raum erarbeitet.

„Ich hoffe, das ‚Wir‘ im Hier und Jetzt hält lang genug, dass es eines Tages vergraut. Verwaschen, eingelaufen und vertraut, wie die einst weißen Turnschuhe. Wenn der Glanz wegfällt – ist unsere Geschichte das Letzte, was hält?“
(Auszug aus „Lass uns gewöhnlich sein“)

Mit freundlicher Unterstützung vomBezirk

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